Oestersötebier (Satire)

oesterstebiertrans"Es war einmal vor langer Zeit....... " So fangen viele gute Geschichten an, so auch könnte eine Geschichte aus Haltern am See beginnen. Schon 1989 hatte eine Studentengruppe der Technischen Fachhochschule Berlin sich mit der Neugestaltung der Hullerner Straße vom Lipptor bis zur Bahnunterführung beschäftigt. Schon da wurde ich nachdenklich, warum Studenten aus Berlin sich ausgerechnet mit dieser Straße in Haltern am See beschäftigt. Nun gut, wird schon seinen Grund gehabt haben. Das Ergebnis war, das dieses Projekt dann durch die "Ratschläge" des Rates verwirklicht wurde und sogar Fördermittel der Bezirksregierung in Höhe von 507.500 Euro zur Verfügung standen. Die Stadt musste dann nur noch mit einem läppischen Eigenanteil von 30 % dem Aufhübschprojekt zur Seite stehen. Aber ausgerechnet wurde dadurch eine der wenigen kostenlosen Parkenklaven vernichtet. Ein Ärgernis für die Bürger die von weit draußen, dem Großflächigem Halterner Umland auf diese Parkflächen angewiesen sind, um ihre Stadteinkäufe zu erledigen, naja, ok, wieder ein Grund mehr dahin zum einkaufen fahren, wo das Parken noch zum Service dazugehört. Das Projekt " See schlägt Wellen " wurde mit dem Bauabschnitt nun beendet an eine Bahnunterführung und nun sollte der 2. Bauabschnitt beginnen. In der Zwischenzeit aber, stellte sich heraus, das die Stadt Haltern am See sehr hoch verschuldet ist, was eigentlich auch nichts neues war, aber durch diese Verschuldung die Bürger verpflichtend aufforderte sich an der Schuldentilgung durch drastische Erhöhung von Gebühren und Steuern zu beteiligen. Da hilft kein Wehklagen. Einmal beschlossen und dann durch gesetzt. Da frage ich mich, ob dann die Weiterführung dieses Prestigeprojektes noch in dieser Form bestand hat. Hier wäre ein weicher Übergang in den derzeitigen Zustand angebracht, und der 2. Bauabschnitt dann 2020 wenn die Schulden getilgt sind wieder in Angriff genommen werden kann, denn dann ist eventuell auch damit zu rechnen das das Ende dieser Promenade nicht wie jetzt an einer Ruine eines ehemaligen großen Hotels endet, welches eines der größten Schandflecken der Stadt ist. Oder es wird eine touristische Attraktion, die es jetzt schon ist.

Martinifest 2019

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