logo oesterstebiertransSkandale rund um das Huhn. Nun sind es die Eier mal wieder. Der Verbraucher erfährt erst so nebenbei dass es Eier gibt die mit irgendetwas belastet sind. Es stellt sich heraus das es Eier aus Holland sind die mit „Fibronil“ belastet sind. Fribonil ist ein Gift welches außerordentlich schädlich für den Menschen ist ist. Ich frage mich, wie es sein kann das ein solches Gift überhaupt an Lebensmittel und Lebensmittelerzeugenden Tieren eingesetzt werden kann und darf. Schon die Entwickler dieses Giftes müssen haben doch schon gewusst das dieses Gift nicht Lebensmittel tauglich ist. Das ist das Eine, das Andere ist, es werden potenzielle Kunden vergiftet und damit vernichten die Erzeuger sich selbst die Grundlage ihres Ertrages. Da werden Millionen von Menschen systematisch vergiftet und dies auch noch mit dem Wissen von Regierungen. Die belgische Regierung wusste schon seit Monaten von solchen vergifteten Eiern, hat aber nichts zum Schutz der Käufer unternommen, weil ja noch ermittelt wurde. Wie war das noch mit dem Atomkraftwerk? Deutsche Eier sind auch belastet. Es ist davon auszugehen, es handelt sich um einen europaweiten Skandal. Die Lebensmittelhändler reagieren sofort und vernichten die Eier die sie auf Lager haben und werden vorerst keine Eier verkaufen. Was macht die Industrie die Eier in ihren Produkten verwenden, auch sie sollten die Produktion einstellen. Das Fazit für den Verbraucher heißt nun. Keine Eier mehr im Lebensmittelhandel kaufen, sondern nur noch bei ihrem Landwirt mit freilaufenden Hofhühner, denn dort wird er sicher sein, das er gesunde Produkte ersteht. Und das Frühstücksei mit Genuss verzehren kann. Gerade die kleinen Erzeuger wissen wie sie mit ihren Kunden umzugehen haben, mit Ehrlichkeit und dem Verkauf von gesunden Lebensmittel. Übrigens, Nudeln sollte dann jeder selber herstellen. Es ist schon traurig was Menschen Ihresgleichen antun nur des schnöden Mammons wegen.

In alter Freundschaft, euer Oestersötebier