Oestersötebier (Satire)

Es gibt gute Gründe für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, bei der persönlichen Energiewende auf Energiegewinnung zu setzen. Denn Strom
und Wärme aus eigener Quelle machen unabhängig von Versorgern, schützen vor steigenden Preisen und tragen zum Klimaschutz bei. Zahlreiche
Systeme lassen sich zudem wirtschaftlich betreiben, im Neubau ebenso wie nach Sanierungen. Welche der erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind
und Umweltwärme sich für verschiedene Standorte eignen und worauf es bei der Planung ankommt, zeigt der neue Ratgeber „Strom und Wärme – Wege
zum energieautarken Haus“ der Verbraucherzentrale NRW. Am Anfang steht die Berechnung des aktuellen Energieverbrauchs für Strom
und Wärme. Anhand von drei Beispielfamilien zeigt das Buch dann Wege auf, wie ein möglichst großer Teil dieses Bedarfs etwa durch Photovoltaik,
Kleinwindanlagen, Biomasse, Solarthermie, Blockheizkraftwerke oder Hybridsysteme gedeckt werden kann. Unterstützt durch Checklisten und
Rechenhilfen, können die Leser ihr persönliches Energiegewinnungspaket planen. Im Idealfall kann so ein annähernd energieautarkes Haus entstehen.
Der Ratgeber kostet 19,90 Euro und kann in der Beratungsstelle Dülmen, Overbergplatz 3 zu den Öffnungszeiten, montags und dienstags 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr, donnerstags 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 13:00 Uhr erworben werden. Telefonisch ist die Beratungsstelle unter der Telefonnummer 0 2594 / 84 06 80 1.

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