Geschichten

logo halternEine einstimmige Empfehlung gab am Dienstagabend der Schul-, Sport-und Kulturausschuss dem Rat, der am Donnerstag, 1. Dezember, endgültig entscheidet: Nach Ansicht des Fachausschusses soll zum kommenden Schuljahr der Grundschulverbund Flaesheim / Hullern gebildet werden. Gleichzeitig wird angestrebt, in Flaesheim zwei und in Hullern eine Eingangsklasse zu installieren. Das begrüßt auch Schulrätin Marita Wrocklage, die optimistisch ist, dass es dann auch eine größere Bereitschaft für potenzielle Schulleiterinnen oder Schulleiter gibt, sich für diese Position zu bewerben. Denn aufgrund der Schülerzahl, die dann an beiden Standorten bei rund 260 Kindern liegt, gibt es auch die Möglichkeit, eine Konrektoren Stelle auszuschreiben. Die Stadtverwaltung wies darauf hin, dass sich schon im Vorfeld beide Schulkonferenzen für diesen Verbund ausgesprochen haben. Zudem soll die OGS in Flaesheim weiterhin von der Arbeiterwohlfahrt, die OGS in Hullern wie bisher vom Caritasverband getragen werden.

In Olfen beginnt der Ausbau des Alten Postweges als überregionale Anbindung an den Ortsteil Hullern der Stadt Haltern am See. Der auf Olfener Gebiet liegende Alter Postweg im Bereich des ehemaligen Munitionsdepots erhält auf einer Länge von 1.750 m eine neue Wegedecke. Der Alte Postweg ist ein Teilabschnitt des Steverauenradweges, der sieben Kommunen mit einem Radweg entlang der Stever verbindet. Nachdem der Abschnitt auf dem Halterner Gebiet Anfang 2016 fertiggestellt wurde, sind nun alle weiteren Vorbereitungen getroffen worden, so dass auch der Ausbau auf der Olfener Seite beginnen kann. Der Alte Postweg wird dazu zwischen der Abzweigung „Zur Schafsbrücke“ in Richtung Hullern ab dem 21. November komplett gesperrt. Kommend von Hullerner Seite ist der Alte Postweg in dieser Zeit nur bis zur Baustelle an der Stadtgrenze zu Olfen nutzbar. Eine Umleitung für Radfahrer wird nicht eingerichtet. Durch den Ausbau des Radweges soll eine Verbesserung der überörtlichen Wegeverbindung nach Hullern geschaffen werden. Je nach Witterung soll die Maßnahme bis etwa Ende des Jahres andauern.

logo halternMenschen mit Behinderungen sind selbstverständlicher Teil der Gesellschaft, ihnen soll ein möglichst selbstbestimmtes und eigenständiges Leben ermöglicht werden. Deshalb lädt Bürgermeister Bodo Klimpel erneut zur Bürgermeistersprechstunde für Menschen mit Behinderungen ein. Mit diesem Dialog will er mit gewährleisten, gemeinsam mit den Betroffenen Lösungsmöglichkeiten für deren Probleme zu finden. Die Sprechstunde findet statt am Montag, 12. Dezember, von 17.15 bis 18.15 Uhr in Raum 1.22 des Neuen Rathauses, Dr.-Conrads-Str. 1. Sollte der Einsatz eines Gebärdensprachdolmetschers erforderlich sein, können sich Interessierte bis zum 25. November mit Hermann Neukirchen vom Fachbereich Ordnung und Soziales in Verbindung setzen. Er ist zu erreichen per Fax unter der Nummer 02364 933-6230 sowie per E-Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Falls Interessierte an dem genannten Termin verhindert sein sollten, können sie natürlich auch gerne in die wöchentlichen Sprechstunden kommen. Diese finden jeweils montags in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Neuen Rathaus und jeden ersten Samstag im Monat von 11 bis 13 Uhr im Alten Rathaus statt. Ebenso können sich Personen, die Gesprächsbedarf haben jederzeit an Hermann Neukirchen wenden.

drohneSie versorgen den Acker punktgenau, vermessen Land und machen Luftbilder der Pflanzenbestände: Drohnen können für Landwirte geniale Helfer sein. Eingesetzt werden die unbemannten Luftfahrzeuge allerdings erst spärlich: Bislang nutzen 4 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe Drohnen. Weitere 4 Prozent planen und jeder Sechste (16 Prozent) diskutiert den Einsatz von Drohnen. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unterstützt vom Deutschen Bauernverband unter 521 Landwirten und Lohnunternehmern. Lohnunternehmer arbeiten als Dienstleister für Landwirte – meist ohne eigene Fläche und ohne eigene Tiere. „Ausgestattet mit Sensoren, Kameras und GPS-Empfängern helfen Drohnen, die Landwirtschaft noch effizienter und umweltschonender zu gestalten. Pflanzenschutzmittel können so etwa präziser ausgebracht werden. Dadurch werden nicht nur Umwelt, Ackerboden und Pflanze geschont, sondern auch Kosten für die teuren Pflanzenschutzmittel eingespart“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Aus Luftbildern, die Drohnen erstellen, können Landwirte außerdem aussagekräftige Erkenntnisse zum Zustand ihrer Pflanzen und Böden gewinnen.

Knapp jeder zweite Landwirt oder Lohnunternehmer (45 Prozent) erwartet den Durchbruch für die fliegenden Agrarhelfer bis 2030. Drohnen könnten zum Beispiel helfen, Rinder und Schafherden zu überwachen und zu hüten. „Der flächige Einsatz von Drohnen in der Landwirtschaft ist zwar noch ein Zukunftsszenario. Wir sehen aber, dass das Interesse der Branche groß ist und sich die Technologie in absehbarer Zeit in der Landwirtschaft durchsetzen wird“, sagt Rohleder.

Allerdings glauben auch 53 Prozent, dass Drohnen im Jahr 2030 noch eher wenig oder überhaupt nicht verbreitet sein werden. „Die komplexen gesetzlichen Rahmenbedingungen sind Ursache dafür, dass der Einsatz von Drohnen nicht schon stärker vorangeschritten ist. Derzeitige und künftige Einsatzmöglichkeiten in der Land- und Forstwirtschaft dürfen im Hinblick auf die anstehende Neuregelung zum Betrieb von Drohnen im Rahmen des Luftverkehrsgesetzes nicht eingeschränkt werden. Die Einsatzbedingungen müssen praxisverträglich bleiben“, fordert Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes. Zur Wahrung und Sicherstellung der Datenschutzinteressen der Landeigentümer und -nutzer müsse außerdem sichergestellt werden, dass die Flächen von Dritten nicht ohne vorherige Zustimmung oder zu missbräuchlichen „Ausforschungsflügen“ überflogen werden dürfen. (bitkom.org)

fakeMit der Aufforderung für das SEPA-Lastschrift-Verfahren das Konto zu aktualisieren, flattern zur Zeit E-Mails die aussehen wie eine Mail von PayPayl in unsere Postfächer. Am besten sofort löschen.
PayPal würde nie nur: " Sehr geehrter Kunde,", schreiben, sondern immer mit dem Namen mitdem dort das Konto eingerichtet ist. Außerdem solche Absender wie "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" zeigen ganz klar das es sich um eine falsche e-mail handelt. sofort löschen

schloss merodeDie kfd St. Andreas fährt am 30. November (Mitt­woch) zum Weihnachtsmarkt nach Schloss Merode zwi­schen Aachen und Köln. Ab­fahrt ist um 12 Uhr ab St. An­dreas-Kirche, Hauptstraße. Im Schutze der imposanten Schlossfassade erstrahlen Schlosshof und der weitläufi­ge Park durch unzählige Lich­ter, Kerzen, Laternen und Fa­ckeln. Auf dem malerischen Ge­lände, welches nur während der Weihnachtszeit für die Öffentlichkeit zugänglich ist, erwartet die Besucher ein idyllisches Dorf von weih­nachtlich liebevoll dekorier­ten Holzhäusern. Im Innenhof des Schlosses ragt ein imposanter Weih­nachtsbaum empor. Traditio­nelle Handwerker vom Glas­bläser und Schmied bis hin zum Krippenbauer, Korb­flechter, Löffelschnitzer und Klöppier produzieren hier ih­re Waren und bieten diese vor Ort an. Der Weihnachtsmarkt am Schloss Merode wurde 2011 von den Zuschauern der WDR -Sendung „Daheim und un­terwegs' zum schönsten Weihnachtsmarkt in NRW ge­wählt. Die Rückfahrt beginnt um 18.30 Uhr ab Schloss Merode. Im Reisepreis von 24 Euro pro Person sind die Busfahrt und der Eintritt enthalten. Um Anmeldung bei Wilma Plucinski wird gebe­ten unter Tel. 5950. Volksbank Haltern-Hutlern, Bic: GENODEMIHLT; Iban: DE 40426613 3006 0161 6940

buergerbus haltern vorstandBereits vor etwa 25 Jahren hatten sich in Haltern Menschen mit dem Gedanken befasst, einen Bürgerbus zu etablieren. Am 18. April 1995 wurde der Verein „Bürgerbus Haltern e.V.“ gegründet, der danach nicht weiter aktiv gewesen ist. Hier geht es weiter.

seniorenbankDas Seniorennetzwerk nimmt Gestalt an. Am Dienstag folgten Anti-Rost, die Caritas, die Diakonie, der Kreissportbund, die Service-Welten und die Stadtverwaltung der Einladung des Seniorenbeirats. Weiter

soziales netzwerk„Wir brauchen einen Runden Tisch für ein soziales Seniorennetzwerk!“ Das waren die Worte vom ehemaligen Geriater unseres Sixtus-Hospitals. Dr. Karl Ott war für zwei Jahre nach Haltern berufen worden, um eine Abteilung für ‚die Medizin im Alter‘ aufzubauen. Die Abteilung wurde sogar bereits zertifiziert (HZ berichtete). Zu einem ‚Runden Tisch‘ kam es zunächst aber leider nicht. Der demographische Wandel ist auch in unserer Stadt schon heute spürbar. Es wird daher immer wichtiger, mehr für die immer größer werdende Zahl älter werdender Patienten zu tun als ihre diagnostizierte Krankheit zu heilen. Das ist den jetzt Verantwortung tragenden Krankenhausärzten, Dr. Markus Reidt (ärztl. Direktor) und Dr. Martin Presch (Internist und Geriater) und dem Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See bewusst. In ersten Gesprächen waren die Partner sich schnell einig darüber, dass ein ‚soziales Seniorennetzwerk‘ dringend erforderlich sei. Ziel des Netzwerkes ist es, frühzeitig durch die niedergelassenen (Haus-)Ärzte und die Geriatrie nicht nur gesundheitliche, sondern auch krankmachende soziale Probleme bei älteren Patienten zu erkennen und ihnen nachzugehen. Die dabei in Gesprächen mit den Betroffenen erkannten ‚Umfeldprobleme‘ (Vereinsamung, Armut, körperliche und mentale Einschränkungen, Wohnumfeld und andere) sollen im Einvernehmen mit den Patienten durch abgesprochene, organisierte Hilfen aufgenommen und möglichst behoben oder zumindest weitgehend minimiert werden. Die bereits bestehenden Angebote zur Alltagshilfe von bedürftigen Seniorinnen und Senioren (Caritas, Anti Rost, Stadtsportverband und weitere ‚helfende Hände‘) sollen ergänzt und in einem engmaschigeren Netzwerk verdichtet und koordiniert werden. Ein Team des Seniorenbeirats (Hedwig Himmelmann, Sigrid Geipel, Elisabeth Fimpeler und Otto K. Rohde) unter der Projektleitung von Jürgen Chmielek hat dabei die organisatorische Federführung übernommen. Nach vorhergehenden Abstimmungsgesprächen mit den Medizinern Dr. Reidt, Dr. Presch und Beate Michel (Sprecherin der Halterner Hausärzte) wird es nunmehr am Dienstag, dem 6. September 2016, einen ersten ‚Runden Tisch der helfenden Hände‘ geben. Über das Ergebnis wird berichtet.

Haltern-Hullern (ots) - Ein an der Straße "Am Waldrand" abgestellter silberner VW Polo wurde am Mittwoch in der Zeit zwischen 12.30 Uhr und 18.30 Uhr bei einem Unfall so stark an der Stoßstange vorne links beschädigt, dass ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro entstand. Der Verursacher kümmerte sich nicht um den Schaden und flüchtete vom Unfallort. Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat in Gladbeck unter 0800 2361 111.

logo halternEine besorgte Bürgerin hat sich am Donnerstag in der Stadtverwaltung gemeldet, weil sie einen dubiosen Anruf bekommen hatte: Ein unbekannter Anrufer hatte ihr zuvor gesagt, er rufe im Auftrag der Stadtverwaltung an, um eine Bürgerbefragung durchzuführen. Als die Frau kritische Nachfragen stellte, hat der Unbekannte aufgelegt. Sie hat zudem die Polizei eingeschaltet und damit alles richtig gemacht. Denn die Stadtverwaltung hat niemanden beauftragt für irgendwelche Umfragen. Solche würden im Übrigen nie am Telefon durchgeführt. Ganz anders - und damit auch vollkommen in Ordnung – ist es, wenn beispielsweise Haushaltsbefragungen vor Ort im Auftrag von IT NRW gemacht werden. Für den Mikrozensus erhalten die ausgesuchten Haushalte zuvor eine schriftliche Information und einen Terminvorschlag, wann das Interview durchgeführt werden kann. Und selbstverständlich können sich dann die Fragensteller auch ausweisen.

elektroschrottFür ausgediente Elektrogeräte gibt es eine weitere Rückgabemöglichkeit. Auch Online-Händler müssen dann dafür sorgen, dass über sie Altgeräte zurückgegeben werden können. Viele bieten dafür eine Kooperation mit Versand-Filialen an.

Grundlage dafür ist das vor einem Jahr verabschiedete Elektroaltgerätegesetz, mit dem die Bundesregierung eine EU-Richtlinie umsetzt und das für mehr Recycling sorgen soll.

rasenmaeherDa kann einem schon mal die Hutschnur platzen: Mittagspause auf der Terrasse, doch die Ruhe währt nicht lange, weil der liebe Nachbar seinen Rasenmäher anwirft oder den Schlagbohrer einsetzt. Diese und weitere Szenen sorgen immer mal wieder für Stress in der Nachbarschaft, der sich eigentlich leicht vermeiden lässt. Denn wenn sich jeder an ein paar Spielregeln und Vorgaben hält, klappt es auch wieder mit dem Nachbarn. Deshalb verweist die Stadtverwaltung auf das Ortsrecht, das beispielsweise sagt, dass montags bis samstags zwischen 13 und 15 Uhr Mittagsruhe ist und solche Arbeiten dann nicht erlaubt sind. Das gilt ebenso für Geräte wie Hochdruckreiniger, Freischneider, Grastrimmer, Graskantenschneider, Laubbläser oder Laubsammler. Freilich gibt es hierbei eine entscheidende Ausnahme: Gewerbetreibende und Landwirte dürfen diese Arbeiten selbstverständlich auch in dieser Zeit ausüben. Es sollte sich von selbst verstehen, dass an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich Ruhe herrschen muss. Ein Augenmerk sollte ebenso auf die Nachtruhe gelegt werden, die grundsätzlich zwischen 22 und 6 Uhr gilt. Landwirte können ihre Ernte- und Bestellungsarbeiten allerdings bis 23 Uhr und auch schon ab 5 Uhr ausüben. Die Stadtverwaltung empfiehlt grundsätzlich, dass die Nachbarn miteinander im Gespräch bleiben sollten, weil dies stets der bessere Weg ist anstatt sofort die Behörden einzuschalten.

In das Vereinsheim des Sportvereins an der Hauptstraße drangen unbekannte Täter in der Zeit von Montag, 18.Juli 2016, 18 Uhr bis Dienstag 20 Uhr, ein, nachdem sie zuvor eine Fensterscheibe eingeschlagen und sich so 
Zutritt verschafft hatten. Die Täter entwendeten mehrere Bierflaschen.

Kurznachrichten

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article thumbnailBild von pics_kartub auf Pixabay Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen finden am 13. September 2020 statt, bei Bedarf erfolgen am 27. September Stichwahlen. Dafür werden in Haltern am See etwa...
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