• "Ort der Stille", eine Weihnachtsgeschichte

    alte tuerFoto:József Kincse / PixabayEs gibt wieder eine Weihnachtsgeschichte von Ludger Pötter. Diesmal erzählt die Geschichte: "Ort der Stille", von der Sehnsucht nach Stille, in der doch oft hektischen Weihnachtszeit.. Und diesmal ist diese Geschichte nicht zum lesen sondern zum hören. Ludger Pötter liest seine Geschichte selber vor. Er wünscht allen eine besinnliche und ruhige Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

  • "Zanderblut" ein Roman von Wolfgang Wiesmann

    bridge 791577 640Tatort Märchensee 1968
    Was war denn eigentlich damals am Märchensee los? Nur wenige werden sich an den traumhaft idyllischen See am Rande der Stever bei Hullern erinnern. Ein kleiner fast zu überspringender Zulauf sorgte für viele Fische in dem mit Seerosen bewachsenen Gewässer. Die Einheimischen nutzten den reichen Fischsegen, um sich einmal im Jahr daran zu bedienen. Mit einem großen Netz zogen etliche Männer bis zum Hals im Wasser quer durch den See und nahmen dann, nachdem so manche Flasche Korn geleert wurde, den  Fang in Kartoffelsäcken mit nach Hause. Wir schreiben das Jahr 1968 und lassen uns von dem Halterner Krimiautor Wolfgang Wiesmann überraschen, denn er wirft in seinem neuen Roman „Zanderblut“, die Frage auf, ob früher am Märchensee ein Mord stattgefunden hat, der allerdings nie ans Tageslicht kam. Hauptkommissarin Fey Amber von der Kripo Münster ermittelt in einer kuriosen Sache. Es werden der Polizei Beweismittel zugespielt, die auf einen Mord an einer jungen Frau vor 50 Jahren hindeuten. Bei ihren Recherchen stößt sie auf weitere Anhaltspunkte, die sie veranlassen, sich eingehend mit den Angelvereinen in Halterns Umgebung zu beschäftigen. Zwischen dem Halterner und dem Dülmener Angelverein ist ein heftiger Streit ausgebrochen, in dem beide nach unfairen Mitteln greifen, um den anderen Verein fertigzumachen. In der Kajüte am Halterner See erfährt Fey Amber vom damaligen Wirt, was sich eventuell in den 60- 70 er Jahren im alten Stevertal abgespielt haben könnte. Sie stößt dabei auf Personen, die sich im Streit der verfeindeten Vereine wortstark hervortun und entdeckt, dass einige von ihnen eine zweifelhafte Vergangenheit haben. Wiesmann nimmt seine Leser mit durch ein Haltern, das sie aus der Gegenwart kennen, erlaubt aber auch Einblicke, die tief in die Vergangenheit reichen. Mit scheinbar unbegrenzter Fantasie lässt er nebenbei eine Hundertschaft in einem Entführungsfall in Halterns Innenstadt auflaufen und erzählt uns von Professor Waszlav von der Uni Münster. Er wird von Fey Amber engagiert, um ihren ausgefallenen Ermittlungsmethoden mit einer lebensgroßen Puppe, die der jungen Frau von damals nachempfunden wurde, unter die Arme zu greifen. Wir dürfen hoffen, dass alles reine Fiktion ist, oder war die Sache mit dem Mord von 1968 doch nicht nur aus der Luft gegriffen? Freuen Sie sich auf eine spannende Lektüre mit viel Halterner Herz. Das Buch ist im OCM Verlag Dortmund erschienen und im Buchhandel erhältlich. Foto: Karolina Grabowska / Pixabay

  • Auf einen Kaffee ( Horst Dorsch )

    Halterner Zeitung 22.06.2019  
    lokallust 22062019   
  • Baustelle zwischen Hullern und Seppenrade

    straßenpfeilIm Auftrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW erfolgen ab Montag, 3. September, umfangreiche Fahrbahndeckensanierung auf der Hullerner Straße, B 58. Hierzu ist eine etwa vierwöchige Vollsperrung der B 58 erforderlich. Die Sperrung wird in Fahrtrichtung Lüdinghausen nach der Einmündung zur Hauptstraße (Ortseingang Hullern) bis Ortseingang Seppenrade eingerichtet sein. Eine Umleitung ist für beide Fahrtrichtungen über die K 26 - K 9 und damit über Olfen bis Seppenrade ausgewiesen. Nachfolgende Arbeiten im Randbereich der Straße oder Arbeiten, die während des fließenden Verkehrs möglich sind, werden mit Hilfe einzelner Sperrungen, meist mit Ampelsteuerung, ausgeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis etwa Mitte Oktober andauern. Foto: Jos Didier  / Pixabay

  • Baustelle zwischen Hullern und Seppenrade zum 3.

    pfeil doppelDie ursprünglich für den 3. September angekündigte umfangreiche Fahrbahndeckensanierung auf der Hullerner Straße, B 58, soll nun am Montag, 15. Oktober beginnen. Etwa sechs Wochen lang, so der Landesbetrieb Straßen NRW, wird deshalb eine Vollsperrung der B 58 erforderlich sein. Eine großräumige Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Baustrecke beginnt etwa 300 Meter westlich von Hullern und endet nach knapp 3,4 Kilometern Länge in Höhe der Steverbrücke. Die alte Fahrbahndecke wird abgefräst und durch einen sogenannten Splittmastixasphalt ersetzt. Die Straße hat in den letzten Jahren den zunehmenden Belastungen nachgegeben. Vermehrte Deckenschäden wie die Fahrbahnunebenheiten und Schlaglöcher machen eine Instandsetzung notwendig. Zusätzlich laufen noch umfangreiche Arbeiten wie die Erneuerung von Verkehrsschildern, Schutzplanken und die Sanierung der Brücke über die Stever. Zeitgleich wird auch der seitenbegleitende Geh-/Radweg saniert. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme in Höhe von einer Million Euro werden vom Bund getragen, erklärt Straßen NRW.

  • Computer-Treffs in Hullern und Haltern City

    computertreffgruppe 2018 690Nach dem Ende der DSL-Diaspora in Hullern ergab sich durch viele im Rahmen der KfD-Frühstücke  geführten Gespräche mit älteren Mitbürgern der Eindruck, dass es hinsichtlich des Einsatzes und Gebrauchs von IT-Geräten sowie des Zugangs zum Internet deutliche Wissenslücken gab. Eine Reihe von Frühstücksteilnehmern und –teilnehmerinnen überzeugte daher Klaus Büttner, ein ebenfalls regelmäßiger Frühstücksgast, dem abzuhelfen und regelmäßige Computer-Treffen durchzuführen. Nachdem  die von der Gemeinde St. Andreas im Hullerner Pfarrheim dafür zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten mit WLAN ausgestattet waren, konnte es am 22. Mai 2014 schließlich los gehen. Kurz nach dem Beginn stieß dann Siegmar Schmidt dazu. Da sich sehr schnell heraus stellte, dass das parallele Arbeiten sowohl mit Laptop wie auch Tablet- und Smartphone-Besitzern ineffizient war, wurde die Gruppe aufgeteilt: Klaus Büttner übernahm die Moderation der Tablet- und Smartphone-Benutzer und Siegmar Schmidt kümmerte sich um die Laptop-User. Für Erfrischungen beider Gruppen haben von Anfang an Wilma Plucinski und Elisabeth Weber gesorgt. Unterstützt werden die beiden Moderatoren seit geraumer Zeit zusätzlich von Rolf Golubski, Maria Schmidt und Annegret Weiher. Der Hullerner Computer-Treff besteht seit mehr als vier Jahren. Abgesehen von einigen wenigen Fluktuationen hat sich in beiden Gruppen ein Teilnehmerstamm gebildet, der an fast allen Treffen (1. und 3. Mittwoch im Monat von 9.45 bis 12 Uhr) teilnimmt. Durchschnittlich treffen sich in der Tablet-Gruppe etwa 12 und bei den Laptoppern 15 Personen. Dabei stammen die Teilnehmer aus verschiedenen Orten der Region. Der Einzugsbereich des Computer-Treffs reicht von Lippramsdorf bis Selm, wovon selbst die Protagonisten der Veranstaltung überrascht sind. Im Gegensatz zu den Anfängen werden neuerdings die zu behandelnden Themen nicht mehr von den Moderatoren, sondern vielmehr von den Teilnehmern selbst vorgegeben. Damit wird gewährleistet, dass tatsächlich die Themenkreise und Probleme behandelt werden, welche die Teilnehmern aktuell beschäftigenden. In diesem Zusammenhang ist festzustellen, dass sich das Arbeiten bei den Laptop- und Tabletbesitzer von der Vorgehensweise deutlich unterscheidet, was auch Grund für die räumliche Trennung der beiden Gruppen war. Während sich die Tabletbesitzer fast ausschließlich mit tagesaktuellen Problemen beschäftigen, liegt der Schwerpunkt der Laptop-Gruppe doch eher beim Kennenlernen von und dem Umgang mit Programmen wie Word und Excel sowie dem Einsatz von Browsern und E-Mail-Programmen. Der andauernde gute Besuch der Treffen mag ein Zeichen dafür sein, dass das Orga-Team mit diesem Konzept auf dem richtigen Weg ist. Als der ComputerTreff in Hullern etwa zweieinhalb Jahre bestand, wurde vom Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See angefragt, ob sich Klaus Büttner und Siegmar Schmidt vorstellen könnten, auch in Haltern Mitte eine derartige Veranstaltung zu leiten. Eine ganze Reihe von älteren Mitbürgern habe sich mit einem derartigen Wunsch an den Seniorenbeirat gewandt. Büttner und Schmidt sagten umgehend zu, doch erwies es sich in den Folgemonaten als außerordentlich schwierig, passende mit WLAN ausgestattete Räumlichkeiten zu finden. Diesbezügliche Anfragen bei den Kirchengemeinden und der Stadt Haltern führten zu abschlägigen Bescheiden oder aber zu Zusagen, die mit derart hohen bürokratischen Hürden versehen waren, dass Büttner und Schmidt dankend ablehnten. Schließlich wurde man auf den Hinweis einer potentiellen Teilnehmerin hin im ASB Seniorenzentrum Kahrstege fündig. Dessen Leiterin, Frau Tuschmann, war von der Idee, älteren Mitbürgern die digitale Welt näher zu bringen, begeistert. Auf ihre Initiative hin wurde das Seniorenzentrum mit dem erforderlichen WLAN ausgestattet. Der Startschuss fiel schließlich am 22. Mai 2017. Seither trifft sich dort an jedem 1. und 3. Montag im Monat von 9:45 bis 11:30 Uhr analog zu Hullern eine Tablet / Smartphone- und eine Laptopgruppe. Die Vorgehensweise in beiden Gruppen ist mit der in Hullern identisch. Abschließend ist zu sagen, dass beide Veranstaltungen allen Interessenten offen stehen. Das biologische Alter der Teilnehmer ist völlig unwichtig. Derzeit finden sich in den Gruppen 50- wie auch 80-Jährige. Auffallend ist jedoch, dass vor allem in Haltern der Frauenanteil deutlich überwiegt. Eine durchaus überraschende Tatsache. Vorkenntnisse mit Rechnern sind nicht erforderlich, wenngleich hilfreich. Viel wichtiger ist hingegen eine weiterhin bestehende Neugierde und der Wille, die digitale Welt (besser) kennen zu lernen und den Gebrauch der dazu erforderlichen Werkzeuge zu üben. Anfang 2017 wurde der ComputerTreff um das Reparatur-Café (RepCaf für Computerprobleme) erweitert. Dieser Schritt war erforderlich geworden, da die Zahl der Hard- und Softwareprobleme und der für deren Lösung erforderliche Zeitaufwand den Rahmen der ComputerTreff-Sitzungen sprengte. Das RepCaf ist an jedem 1. Montag im Monat (ausgenommen Feiertage) von 17 bis 19 Uhr im Hullerner Pfarrheim geöffnet. Interessenten, die Schwierigkeiten mit ihren Geräten (Laptops, Tablets, Smartphones und Drucker), dem Betriebssystem oder mit anderen Programmen haben, können sich hier Rat holen oder sich Hilfe zur Selbsthilfe geben lassen. Dazu müssen die betreffenden Geräte mit ins Pfarrheim gebracht werden. Besonders hartnäckige Fälle behandeln Klaus Büttner und Siegmar Schmidt aber auch privat. Überarbeitet am 20.9.2018

  • Die B 58, ein gefährliches Pflaster

    bundesstrasseBild von Jiří Rotrekl auf PixabayBewohner aus Overrath, das ist die Siedlung am Heimingshof, stehen mit der B58 auf "Kriegsfuß. Das Überqueren gleicht einem Abenteuer, und es besteht immer wieder die Gefahr das dieses Abenteuer tödlich endet. Soweit sollte es aber nicht kommen, daher ist ein Brief an Bürgermeister Bodo Klimpel und an Stassen NRW  verschickt worden, der in aller Deutlichkeit auf die Gefahren und auf die derzeitigenden Verhältnisse der Verkehrssituation hinweist:

    ".......ebenfalls mit meiner Familie in der Siedlung Overrath (am Heimingshof) wohnend, sind mein Sohn sowie dessen Cousin und Freunde im Kreuzungsbereich Hullener Str. / An der Stever beinahe in einem Verkehrsunfall verwickelt worden; sprich angefahren, schlimmstenfalls überfahren, worden.
    Aus der Einmündung kommend wollten diese die B58 überqueren: der links abbiegende Autofahrer winkte ihn herüber, beachtete aber den rückwärtigen Verkehr nicht. Es ist noch einmal gut gegangen -mit Gewissheit wie schon öfters in diesem Bereich-.
    Mit großer Wahrscheinlichkeit gab es in der Vergangenheit schon Diskussion oder Anträge um einen Fußgängerüberweg, daher bitte auch ich (im Namen meiner Familie und allen Radfahrern und Fußgängern) um Errichtung einer Fußgängerampel in diesem oben genanntenBereich zur Gewährleistung der Sicherheit aller Beteiligten.

  • Die Vollsperrung B 58 wird aufgehoben

    b58 14112018Wie gerade eben die Straßen NRW mitteilt, wird die Vollsperrung der B58 am 16.11.2018 bis zum frühen Nachmittag aufgehoben. Weiterhin teilt der Landesbetrieb mit, dass im Anschluss noch weitere Arbeiten zu erfolgen haben, welche aber keine Vollsperrung erfordern. Diese Arbeiten finden voraussichtlich bis zum 26.11.2018 statt, wobei Absperrungen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs eingerichtet werden. Ergänzend teilt uns Straßen NRW mit das die Sperrung am Freitag den 16.11.2018 um 10 Uhr aufgehoben wird.

  • Einweihung Florianskapelle

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    Der katholische Gedanktag von St. Florian ist der 4. Mai. Es handelt sich dabei um einen nicht gebotenen Gedenktag im Allgemeinen Römischen Kalender. Bei den Feuerwehren in Österreich, Bayern und dem Saarland wird der Florianitag gefeiert. Seit 1971 ist der hl. Florian erster Patron der Diözese Linz. Neben dem hl. Leopold ist Florian seit 2004 auch Schutzpatron von Oberösterreich. An diesem Tag ist in Oberösterreich schulfrei.
    Und am Samstag den 4. Mai 2019 wurde aus diesem Anlass die kleine Kapelle an der Antruper Str. zur Florianskapelle eingeweiht.
    Die Kapelle wurde von Grund aus durch folgende Arbeiten renoviert:
    - Renovierungsarbeiten an der Fassade, Bodenbelag, Putz, Anstrich, neues Eingangstor, defekte Scheiben ersetzt
    Die Arbeiten wurden teils von den Kameraden der Hullerner Wehr geleistet und teilweise von Hullerner Unternehmen (Elektro Schmülling - Elektro, Rachel - Putz, Buntrock - Malerarbeiten) 
    - Floriansfigur wurde in Österreich geschnitzt, als Vorlage diente die Floriansabbildung auf der Fahne der Feuerwehr Hullern. Der Kontakt zum Schnitzer wurde über Kameraden der Feuerwehr Raggal (Österreich) hergestellt. Dort nahmen Kameraden aus Hullern 2015 an einen Atemschutz Wettbewerb teil. Hullerner und Raggal verbindet schon seit gut 20 Jahren eine innige Verbindung, über das damalige Ferienlager der Gemeine St. Andreas. 
    - Die Kapelle wird auf den heiligen Florian gesegnet, dem Schutzpatron der Feuerwehr und soll somit den erforderlichen Beistand vom Oben sicherstellen um aus allen Einsätzen gesund wieder nach Hause zurückzukehren. Desweiteren wird dort eine Gedenktafel für alle verstorbenen Kameraden der Hullerner Wehr aufgehangen. Dies soll als Ort des gedenken für die Kameraden und ihrem geleisteten Dienst an der Allgemeinheit dienen.
     

    " In der „Passio Floriani“ aus dem späten 8./frühen 9. Jahrhundert sind die Ereignisse seines Märtyrertodes beschrieben. Florian von Lorch war ein pensionierter Kanzleivorstand und lebte in Aelium Cetium (Sankt Pölten). In der Zeit der Christenverfolgung (303–304) unter Kaiser Diokletian kam Statthalter Aquilinus nach Lauriacum (das heutige Lorch in Enns), um die Christen auszuforschen. 40 Christen wurden ergriffen und nach vielen Martern eingesperrt. Florian erfuhr davon und eilte nach Lauriacum, um ihnen beizustehen. In Lauriacum wurde er aber von seinen ehemaligen Militärkameraden aufgegriffen und verhaftet, weil er sich als Christ bekannte, und vor den Statthalter Aquilinus geführt. Da er sich weigerte, dem christlichen Glauben abzuschwören, wurde er mit Knüppeln geschlagen und seine Schulterblätter wurden mit geschärften Eisen gebrochen. Schließlich wurde er zum Tode verurteilt. Er sollte bei lebendigem Leibe verbrannt werden. Am Marterpfahl sagte er, wenn sie ihn verbrennen würden, würde er auf den Flammen zum Himmel empor steigen. Die Soldaten scheuten sich nun, ihn zu verbrennen, und er wurde am 4. Mai 304 mit einem Stein um den Hals (später ist daraus ein Mühlstein geworden) von einer Brücke in die Enns gestürzt. Vor seiner Hinrichtung betete Florian eine Stunde, sodass die Soldaten Ehrfurcht erfasste und sie sich scheuten, das Todesurteil zu vollstrecken. Ein wütender junger Mann stieß ihn schließlich von der Brücke hinab in den Fluss. So starb Florian, und auch die 40 Bekenner starben im Kerker.
    Die Überlieferung erzählt weiter, dass der Leichnam des Heiligen auf einem Uferfelsen angeschwemmt und von einem Adler mit ausgespannten Schwingen bewacht wurde. Eine tiefgläubige Frau (später Valeria genannt) fand ihn auf eine Offenbarung hin und barg ihn. Sie legte ihn auf einen Karren, der von Tieren gezogen wurde, und deckte ihn mit Sträuchern und Laubwerk zu, um ihn unbemerkt an seinen Bestattungsort zu bringen. Unterwegs ermatteten die Zugtiere und blieben stehen. Auf ein Gebet dieser Frau hin entsprang eine Quelle und die Tiere konnten trinken. Diese Quelle gibt es noch heute (Florianbrunnen bei der Kirche St. Johann in St. Florian). Gestärkt durch das frische Nass gingen sie weiter an den vorherbestimmten Bestattungsort. Dort begrub ihn die Frau eilig in der Erde. Über seinem Grab entstand später das Stift Sankt Florian.
    Spätere Überlieferungen berichten von einem Strafwunder. Dem Mann, der Florian von der Brücke stürzte, brachen die Augen. Ursprünglich bezog sich diese Aussage auf den Heiligen (Ausdruck für das Sterben). Später sah man darin eine Bestrafung des Täters. So findet man in der Kunst häufig die Darstellung, wie dem Mann, der das Todesurteil vollstreckte, die Augen aus dem Kopf fallen.
    Nur acht Jahre nach der Hinrichtung wurde unter Kaiser Konstantin die volle Glaubensfreiheit zugesichert. "
    Quelle: Wikipedia
  • Genehmigung der Sebbel-Windenergieanlage liegt öffentlich aus. Teil 3

    windrad02Bild von Hans Braxmeier auf PixabayDie Untere Immissionsschutzbehörde der Kreisverwaltung Recklinghausen hat der Windenergie Sebbel GmbH & Co. KG mit Sitz in Haltern am See, Westruper Str. 170 mit Datum vom 19.12.2019 eine Genehmigung nach den §§ 6 und 16 des BundesImmissionsschutzgesetzes (BImSchG) für den Wechsel des WEA-Typs von einer Senvion 3.6 M 140 zu einer Vestas V 150 mit Nabenhöhe 166 m, Rotordurchmesser 150 m, Gesamthöhe 241 m, Nennleistung 4000 kW auf dem Grundstück in 45721 Haltern am See, Gemarkung: Haltern-Kirchspiel, Flur: 74, Flurstück: 161 erteilt. Gegen diesen Bescheid können Interessierte innerhalb eines Monats nach Ablauf der Auslegungsfrist Klage erheben. Die Klage ist gegen den Kreis Recklinghausen, vertreten durch den Landrat, Kurt-Schumacher-Allee 1, 45657 Recklinghausen zu richten und beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Bahnhofsvorplatz 3, 45879 Gelsenkirchen zu erheben. Eine Ausfertigung des Bescheides und seiner Begründung liegt nach dieser Bekanntmachung noch bis zum 2. März 2020 zur Einsicht auch im Bauamt der Stadt Haltern am See aus: Im Verwaltungsgebäude Rochfordstraße 1 (Muttergottesstiege), 1. OG im Fachbereich Planen, Zimmer 1.18 bis 1.21 sowie 1.69 bis 1.70 während der Dienststunden Montag von 08.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr und Freitag 8.30 bis 12 Uhr. Zusätzlich ist der Bescheid auf der Internetseite der Unteren Immissionsschutzbehörde des Kreises Recklinghausen während des angegebenen Auslegungszeitraums online einsehbar. Weitere Informationen: https://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Umwelt_und_Tiere/Umwelt/Untere_Immissionsschutzbehoerde/index.asp?seite=angebot&id=19154

  • Hl. Florian schmückt Kapelle

    Halterner Zeitung 06.05.2019  
    hz 06052019a   
  • Hullern hat wieder einen "Dorfladen"

    dorfladen1Foto: Klaus BüttnerNachdem der Bäcker aus Krankheitsgründen das Geschäft aufgab, stand das Ladenlokal lange Zeit leer. Die zentrale Lage dieses ehemaligen Schulhauses, welches damals, nachdem die Standortverwaltung der Bundeswehr das Haus verlassen hatte, leer stand, sollte es abgerissen werden. Es fanden sich aber wieder erwartend Investoren die dieses Anwesen kauften und renovierten. Wohnungen und Geschäftslokale entstanden. Die Räumlichkeiten des jetzigen Lebensmittelladens ist die letzte verbliebene Gewerbefläche.
    Der Dorfladen, der heute am Samstag den 19.10.2019, eröffnete, wird auf seinen 60 Quadratmetern Verkaufsfläche über 600 Artikel anbieten. Neben Tiefkühlkost und einem großen Sortiment an Frischewaren, wie Molkerreiprodukte und Wurstwaren, finden sich auch Obst und Gemüse, Brötchen und Brot sowie alle Grundnahrungsmittel in den Regalen. Die Artikel entsprechen dem Angebot einer großen Supermarktkette und sichert dadurch die Qualität und den Preis.
    Auf einen Plausch mit dem Nachbarn trifft man sich bei einer Tasse Kaffee und wer keine Unterhaltung findet kann aus einen großen Angebot an Zeitungen und Zeitschriften wählen. Übrigens, ist auch das hineinkommen für Rollstuhlfahrer durch eine Rampe im Eingangsbereich gesorgt.oeffnungszeiten dorfladenFoto:Klaus Büttner
    Gerade die älteren Bürger aus Hullern haben sich schon im Vorfeld der Umbaumaßnamen positiv geäußert, dass sie jetzt auch wieder das nötigste sofort vor Ort kaufen können, denn nachdem ja die geplante Bürgerbusverbindung nicht umgesetzt werden durfte, waren gerade sie, die Senioren, auf  Hilfe angewiesen.
    Christian Bögge der Betreiber des Dorfladens hat wohl den richtigen Nerv getroffen und die Hullerner Bürger können nun nur hoffen das der Laden auch von der Bevölkerung angenommen wird und sich dadurch wirtschaftlich auch trägt. " Bevor ich das Auto aus der Garage hole, oder auf den Bus warte, um eine Kleinigkeit in Haltern City zu kaufen, gehe ich in "Unseren Dorfladen", bemerkte eine ältere Dame, die sich in die Warteschlange der Eröffnungsbesucher eingereiht hatte.

  • Hullern hat wieder einen Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz

    weihnachtsbaum 2018Bevor die Rentnerband des Heimat -und Schützenvereins jedes Jahr einen Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz zum erleuchten bringt, gab es in Hullern jedes Jahr einen Weihnachtsbaum der seinen Standort auf der Wiese hinter dem Ehrenmal hatte. Dieser Baum wurde von der Stadt bestückt mit elektrischem Licht aufgestellt. Es fanden sich aber immer Menschen die aus dummen Übermut und Vandalismus diesen Baum nicht un Ruhe lassen konnten. Die Glühbirnen, die erreichbar waren, wurden zerstört oder abgeschraubt. Dann wurde einige Jahre die Lichterkette hoch in den Baum gehängt in der Hoffnung das sie nun unerreichbar wäre. Aber der Ehrgeiz von manchen Menschen wurde nun erst recht geweckt und so verschwanden wiederum die Birnen der Lichterkette bis das nur noch der Baum ein Schatten seiner selbst war. Die Stadt entschied keinen Weihnachtbäume mehr aufzustellen.
    Nachdem der Dorfplatz in Hullern fertiggstellt war und eingeweiht wurde, war klar das dieser Platz jedes Jahr zu Weihnachten durch eine geschmückte Tanne erstrahlen sollte. Eine Hülse wurde in den Boden versenkt und einbetoniert und so war eine sichere Halterung für die zukünftigen Bäume geschaffen und dies nicht nur für weihnachtliche Tannenbäume sondern auch für den jählichen Maibaum.
    Am Freitag, den 30.11.2018 ab 18 Uhr, war es dann wieder soweit das die „Rentnerband des Heimat und Schützenvereins Hullern hatte zum Aufstellen des Weihnachtbaumes auf dem Dorfplatz eingeladen und über 100 Bürger aus Hullern und der näheren Umgebung waren dabei, als pünktlich um 18 Uhr der Baum sein strahlendes Licht erhielt. Die Aufgabe das Licht anzuknipsen übernahm wieder Hans Josef Schild der auch die Stimme der Rentnerband ist..Wie in den Jahren zuvor hatte die Rentnerband  den Dorfplatz gemütlich hergerichtet.

    blaeser weihnachten 2018

    Das Blasorchester Hullern sorgte mit ihrer Musik für die weihnachtliche Vorstimmung. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Es wurden Spezialitäten vom Grill angeboten, Die Versorgung mit Getränken, insbesondere Glühwein, war ebenfalls sichergestellt. Das Wetter spielete hervorragend mit, es war mild und trocken und zusätzlich verströmten die aufgestellten Feuerstellen, die fleißig durch Ewald Niehues, immer wieder mit Holzscheiten gefüttert wurden ihre Wärme und ihr warmes Licht. Wie in den Jahren zuvor hatte der II. Zug des Heimat und Schützenvereins auch in diesem Jahr Weihnachtssterne für bedürftige Kinder im Ortsteil Hullern angeboten.  Diese Weihnachtssterne in den Farben Gold, Silber und Rot wurden zuvor am Weihnachtsbaum aufgehängt. Ein goldener Stern bedeutet einen Weihnachtswunsch eines Kindes. Hierfür schreibt das Kind sein Alter, sein Geschlecht und den Weihnachtswunsch bis ca. 20 Euro auf den Stern. Wenn ein „Sternpate“ einem Kind einen Weihnachtswunsch erfüllen möchte, nimmt er einen Stern vom Weihnachtsbaum, trägt sich in eine Geschenkliste ein, besorgt dieses Geschenk und übergibt dieses dann Frau Magret Brathe von der Caritas in Hullern (Hauptstrasse 35). Frau Brathe leitet dann die Geschenke an die bedürftigen Kinder kurz vor Weihnachten weiter.  Der goldene Weihnachtsstern verbleibt als Erinnerung bei dem jeweiligen Geschenkspender. Die Sterne in Silber und Rot wurden wie im letzten Jahr für eine kleine „Spende“ von 5  bzw. 10 Euro verkauft. Dieser Erlös geht ebenfalls an Frau Brathe von der Caritas für eventuelle Ausflüge oder dringend benötigte Schulmittel für die bedürftigen Kinder. Alle Hullerner Bürger und Interessierte  sorgten wieder dafür das diese Aktion ein voller Erfolg wurde..   Foto: Klaus Büttner

  • Hullerner Bürger " Planen ihr Dorf "

    hullernforum1Foto: Klaus BüttnerDas Forum Hullern, welches am 23.Januar 2020 in der Gaststätte Kuhlmann durchgeführt wurde, war von Erfolg gekrönt, zumindest was das Interesse der Bevölkerung in Hullern anging. Das Dorf ist ihnen nicht egal, sondern sie gehen kritisch mit dem was ist und mit dem was besser gemacht werden könnte, um. Die Veranstalter, Stadt Haltern mit Baudezernent Siegfried Schweigmann und Gunther Albrecht, Andreas Meyer, Abteilungsleiter (Stadtentwicklung im Dortmunder Planungsbüro Junker+Kruse) und Martin Rogge (Stadtraum-Architektengruppe) waren sichtlich erstaunt über die große Teilnehmerzahl und staunten noch mehr über die vielen beschrifteten Merkkarten die dann sortiert an Pinnwänden nach Kategorien geordnet angebracht wurden. Da war zu lesen:

    hullernforum2Foto: Klaus BüttnerZusätzlicher Sportplatz, Querung der Bundesstraße, auch im Hinblick auf die steigenden Tourismuszahlen, Geschwindigkeitskontrollen durch festinstallierter Blitzanlage, Bürgerbuseinrichtung in Richtung Lüdinghausen, Olfen, da nach Haltern ja nicht genehmigt wurde, Anmerkung eines interessierten Bürgers: „ Dann gehen wir eben nach Lüdinghausen einkaufen!“, Alte, historische Gebäude sollten erhalten werden, Ergänzende Ausrüstung der Poststelle mit einer Computeranbindung, damit auch Pakete und andere Dienstleistungen gewährleistet sind.“ Es kann ja nicht angehen das ich mit einem Paket, welches ich in Hullern aufgeben könnte, nicht abgewickelt werden kann und ich dann doch nach Haltern reinfahren muss, das ist frustrierend“, bemerkte ein Postkunde. Weitere interessante Anregungen fanden sich auf der Pinnwand. Eine Baugebietserweiterung mit bezahlbaren Grund für die jungen Familien, die nicht unbedingt ihre Wurzeln in Haltern verlieren wollen und dazu eine bessere und bezahlbarere Struktur des öffentlichen Nahverkehrs sowohl in Richtung Haltern als auch in Richtung Lüdinghausen, Selm Olfen. Auch die Versorgung durch einen praktischen Arzt und einem Zahnarzt ist nicht mehr vorhanden. Zu bedenken ist auch der lange kritische Anfahrtsweg des Notarztes und des Krankenwagens aus Haltern. Verbesserung der Antruperstr. Mit eventueller Freigabe der Straße am Klärwerk, Verlängerung „Zum Alten Hof“, das würde den Durchgangsverkehr durch das Dorf entspannen. Dazu passt auch die schlechte Mobilfunkversorgung durch den einen oder anderen Telefonanbieter.

    Es waren noch viel mehr Hinweise und Verbesserungsvorschläge, die hier nicht alle aufgeführt werden können.

    Bei der anschließenden Präsentation kam es dann noch zu zusätzlichen Erklärungen, u.a. auch auf die Touristische - Entwicklung die auch an Hullern am See nicht vorbeigeht. Bei der Einführung zu dem Forum in Hullern wurde von Seiten des Vertreters der Stadt mit Stolz auf die steigenden Zahlen des Tourismus hingewiesen, aber leider nur aus der Sicht Haltern / City. Hier wäre auf jeden Fall eine Verbesserung in Tourismussteuerung angesagt. Dies würde auch den in Hullern ansässigen Kleingewerbe zu gute kommen, die bestimmt keinen einfachen Stand haben. Siehe „Unser Dorfladen“.

    Eine Frage die viele Anwesen am Ende der Veranstaltung beschäftigte, was geschieht nun mit diesen Erkenntnissen. Es wurde zugesichert das es eine Dokumentation geben wird in der all diese Anregungen niedergeschrieben sind.
    Ergänzungen können noch weiterhin hier gemacht werden: https://umfrage.junker-kruse.de/index.php/168987?lang=de.

  • Ich sag mal so, Denkmalschutz in aller Konsequenz...?

    oesterstebiertransDenkmalschutz verhindert den neuen Aufbau eines Hauses welches bis auf die Grundmauern abgebrannt ist.
    Da gibt es in Hessen den Vorfall das im Jahre 2013 eine Gaststätte "Klosterschänke" bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Die Besitzer wurden gerade noch von der Feuerwehr gerettet. Am nächsten Tag stand die Familie vor dem Nichts. Aber trotzdem hatte sie sich vorgenommen dieses Haus wieder aufzubauen, und im dem Sinne des Vergangenen wieder zu betreiben.
    Aber die Stadt verhinderte dies, da natürlich die Besitzer diese Gaststätte nach den neuesten Erkenntnissen wieder aufbauen wollen. Dies entsprach aber laut Bauamt der Stadt nicht dem Denkmalschutz. Bleibt die Frage, was denn noch Schutzwürde ist. Ein Gebäude welches da liegt in Schutt und Asche, ohne jeglichen Nutzen. Alles sehr fragwürdig. Ich stelle mir vor der Seestern wäre ein denkmalgeschütztes Haus, was ja nicht so abwegig wäre, denn wenn noch länger gewartet wird, mit dem Abriss der Ruine, dann wird dieses, mittlerweile antike Stück Gemäuer, doch noch unter Denkmalschutz gestellt. Wie war das mit dem Versprechen der Inhabergesellschaft gegenüber der Stadt: "Wir werden zeitnah die Ruine abreißen!". Das war Anfang 2014. Wir schreiben Anfang 2015. Die nächste zeitnahe Zeit hat begonnen. Wie lange geht das Spielchen schon.........?
    In alter Freundschaft, euer Oestersötebier
  • Ich sag mal so, ein Rauschen erfüllt die Luft.

    logo oesterstebiertransDie Stadt Haltern soll ja nun einen neuen Namen bekommen „ Haltern am Windrad“, denn es hat sich herausgestellt, das aus den Gegenden von Deutschland, da wo es keine Windräder gibt, die Menschen ganz scharf darauf sind, sich diese außergewöhnlichen, Industrieanlagen anzusehen. Sie sind immer wieder erstaunt wie sich diese Riesen so harmonisch mit der Landschaft vereinen und durch ihre Bewegung ein immer wieder neues Bild vermitteln. Nun wird der Windradtourismus noch ein weiteres Highlight bekommen. Das größte, das stärkste, das sich am langsamsten drehende Windrad. Eine Aussichtsplattform in der Nähe des „Cafés zum Windrad“ wird den Touristen einen Ausblick ermöglichen, wie sich das rekordverdächtige Windrad mit einer weiteren Landmarke, einem Kirchturm, in einer Linie ergänzt. Hier scheint es dem Erbauer gelungen zu sein ein Gesamtkunstwerk umzusetzen. Übrigens, die Spezialität des sich in der Nähe befindliche Cafés, der Riesenwindbeutel ist für die Kuchengourmets ein Leckerbissen. Ein Busparkplatz wird das ganze Ambiente abrunden. Achja, hätt ich bald vergessen zu erwähnen. Das Verwaltungsgericht aus Münster wird zur großen Einweihung des Windrades eingeladen.

  • In Hullern, in die Luft gegangen

    Um einmal die prikäre Lage der Hullerner Bevölkerung aufzuzeigen, sind wir mal in die Luft gegangen. Wir sehen einen Schwenk von der neuen Windenergieanlage "Sebbel" über die Olfener Windenergieanlagen zum Ort Hullern mit dem Hullerner Stausee.
    Es sollen noch 2 Windenergieanlagen auf der halben Strecke zwischen der Windenergieanlage "Sebbel" und dem Ort Hullern gebaut werden.

    Video Meikel Büttner

  • Kreis gibt Hinweise zum Coronavirus

    coronavirus 4833754 640Bild von Pete Linforth auf PixabaySeit Mittwoch, 26. Februar, informiert die Kreisverwaltung regelmäßig über den Coronavirus: „Bislang gibt es keinen nachgewiesenen Erkrankungsfall im Kreis Recklinghausen. Das Gesundheitsamt behält die Lage kontinuierlich im Blick. Im Kreis Recklinghausen sind auch die Krankenhäuser, die Rettungsdienste und die Kreisleitstelle informiert und vorbereitet.“ Wer sich über die aktuelle Lage informieren will, erhält Hinweise auf der Homepage des Kreises: https://www.kreis-re.de/Inhalte/index.asp Handlungsempfehlungen Grundsätzlich gilt bei akuten Atemwegsinfektionen:  Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.  In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.  Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.  Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht habe, an COVID-19 erkrankt zu sein?  Wichtig: Bitte gehen Sie nicht unangekündigt in eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus. Melden Sie sich vorher immer telefonisch an.  Erster Ansprechpartner ist auch in diesem Fall Ihr Hausarzt. Nehmen Sie zunächst unbedingt telefonisch Kontakt zu ihm auf.  Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst die richtige Anlaufstelle, erreichbar unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Überall in Deutschland sind niedergelassene Ärzte im Einsatz, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln - auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Auch bei der 116 117 sollten Sie Ihren Verdacht bereits am Telefon äußern.

    Wie würde der Kreis reagieren, wenn es einen nachgewiesenen Fall gäbe?  Das Gesundheitsamt leitet erforderliche Absonderungsmaßnahmen ein, ermittelt die engen Kontaktpersonen und klärt mit diesen das weitere Vorgehen ab.  Im Krankenhaus wird ein Patient mit nachgewiesenem Infekt im Zimmer isoliert. Aktuelle Informationen zum Thema  Grundlegende Informationen vom Robert Koch-Institut (RKI): Das RKI hat umfangreiche Informationen zu COVID-19 zusammengestellt, sie werden regelmäßig aktualisiert: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html  Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) hat eine Hotline für Fragen rund um das neuartige Coronavirus (2019-n CoV) eingerichtet: 0211 / 85 54 774. Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr zu erreichen.  Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet unter der Nummer: 030 / 34 64 65 100. Diese ist erreichbar Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.  Erklärvideos: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt auf auf Youtube Erklärvideos zu Verfügung: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy

  • Neujahrsempfang 2020 in Hullern

    sternsinger 2020kDie Sternsinger eröffneten den Neujahrsempfang, Foto: Klaus BüttnerMit dem Lied: "Tochter Zion, freue dich..." und der Textzeile: "Wir wissen nicht, was diese Welt noch all erfahren wird. Wir glauben nur, gleich was geschieht, nichts gibt es was uns ihm entzieht...." gespielt  von dem musikalischen Duo Kathrina Wagner ( Querflöte ) und Matthias Garsche ( Keybord ) passte genau auf die aktuelle Weltsituation.garsche wagner 2020Kathrin Wagner und Matthias Garsche begleiteten musikalisch dem Empfang: Foto: Klaus Büttner
    Zum Neujahrsempfang 2020 hatte wieder der Heimat- und Schützenverein ins Pfarrheim St. Andreas geladen und viele Hullerner Bürger haben miteinander auf das neue Jahr angestoßen. Die Veranstaltung wurde liebevoll mit einem kleinen Imbiss, Sekt und anderen diversen Getränken angerichtet, von der Gemeindejugend Hullern, ausgerichtet.


    schumacher 2020Raimund Schumacher: Foto: Klaus BüttnerRaimund Schumacher, 1. Vorsitzender des Heimat- und Schützenvereins Hullern, wußte auch, manchmal schmunzelnt, mit seinem Rückblick auf das vergangene Jahr und einen interessanten Vorrausblick in seiner Neujahrsansprache die Gäste zu fesseln.

    kemper 2020Heinrich Kemper. Foto: Klaus BüttnerHeinrich Kemper, stellv. Vorsitzender, der Pfarrei St. Sixtus, konnte auch über die dunkelen Wolken des Kindergartens St. Andreas berichten, das diese sich langsam verzogen haben und der Kindergarten wieder im hellen Licht steht und einer der beliebtesten Kindergärten in der Pafarrgemeinde ist. Aber auch vorrausblickend auf die Strukturänderunegen der Gemeinde wußte er zu berichten:

    coerdt 2020Gregor Coerdt. Foto: Klaus BüttnerGregor Coerdt, Pastoralreferent, zuständig für die St. Andreas Gemeinde Hullern, hatte einiges aus dem Gemeindewesen zu berichten. Sein Schwerpunkt war die Sommerkirche von St. Sixtus:

    Die Veranstaltung sorgte mal wieder auch für persönliche Gespräche und die Huilerner gingen mit einem guten Gefühl nach Hause.

    Die schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.

  • Neujahrsempfang in Hullern

    neujahr 2018 kleinZum Neujahrsempfang am 6. Januar 2019 lädt der Heimat- undSchützenverein Hullern e.V. herzlichst ein.Im Anschluss an den um 10:30 Uhr beginnenden Gottesdienst in der St.Andreas Kirche treffen wir uns im Pfarrheim am Terwellenweg (ca. 11:30 Uhr).Nach dem Grußwort durch den 1. Vorsitzenden des Heimat- und Schützenvereins Hullern möchten wir in gemütlicher Atmosphäre das Neue Jahr begrüßen.Der Empfang zum Neuen Jahr, der von einigen Solisten musikalisch begleitet wird, hat Tradition. Alle Hullerner Vereine und die Dorfgemeinschaft sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn Sie zum positiven Gelingen beitragen.Foto: Archiv / Klaus Büttner

  • Ortsteilforum Hullern

    forum 701280 640Bild von Sophie Janotta auf PixabayDie Stadt Haltern am See möchte von ihren Bürgerinnen und Bürgern wissen, wie sie ihren Ortsteil einschätzen, wo liegen die Stärken und wo Schwächen, welche Entwicklungen oder Maßnahmen sollen zukünftig angestoßen werden. Gestartet sind wir mit einem ersten Treffen in Lippramsdorf am 12. Dezember. Im nächsten Schritt sind im Ortsteilforum für Hullern  Ideen für Verbesserungen gefragt. Die weiteren Ortsteile werden folgen:
    Das Forum in Hullern findet am Donnerstag, den 23. Januar 2020 um 17.30 Uhr statt.
    Alle Hullerner Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Eine ausführlichere Information und die Nennung des Veranstaltungsortes werden Kürze folgen.
    Auch diejenigen, die  an dem Termin nicht teilnehmen können, haben eine Möglichkeit der Beteiligung am Prozess. Über den folgenden Link erreichen Sie eine Internetseite mit einer kurzen Umfrage zu Ihrem Ortsteil.
    https://umfrage.junker-kruse.de/index.php/168987?lang=de

  • Schützenfest 2020 Teil 3

    Schützenfest 2020 Teil 1, Schützenfest 2020 Teil 2

  • Schützenfest 2020 Teil 4

  • Schützenfest 2020 Teil 5

  • Spekulationen sind nicht hilfreich

    windkraft sonnenuntergangFoto: Archiv/ PixabayMit einer Stellungnahme zum Leserbrief der Bürgerinitiative „Ein Herz für Hullern“ vom 4. September, reagiert Baudezernent Siegfried Schweigmann: „In ihrem Leserbrief hält die Bürgerinitiative der Stadt scheinbar vor, im Rahmen der Beteiligung zum Regionalplan nicht ausreichend gegen die beiden Windenergiebereiche vorgegangen zu sein. Der Entwurf des Regionalplans sieht eine Zone westlich und eine Zone östlich von Hullern vor. Tatsächlich hat die Stadt in ihrer Stellungnahme ganz vehement die ersatzlose Streichung der Zone zwischen Hullern und Olfen gefordert. Diese Stellungnahme haben im Übrigen alle Ratsmitglieder einstimmig im April 2019 beschlossen! Gleichzeitig hat die Stadt darauf hingewiesen, dass die geplanten WEA-Bereiche östlich und westlich von Hullern eine Größenordnung annehmen würden, die Hullern als Ortsteil und dessen Landschaftsstruktur über Gebühr belasten würde und nicht zuletzt auch eine wohnbauliche Entwicklung dadurch eingeschränkt bzw. verhindert werden würde. Vor allem hat sich die Stadt auch beschwert, dass die Regionalplanung unverhältnismäßig viele und große Windenergiebereich für das Stadtgebiet Haltern am See vorsieht, während solche Zonen in andere Städte im Ruhrgebiet kaum vorgesehen werden. Der Regionalverband hat den Regionalplan bekanntlich immer noch nicht beschlossen. Über die Einwendungen der Stadt Haltern am See ist somit auch noch nicht entschieden. Nebenbei bezieht sich die Bürgerinitiative auf einen im August vom Kreis Recklinghausen durchgeführten Erörterungstermin. Zu diesem hat der Kreis alle Einwender eingeladen, die zuvor bereits schriftlich Bedenken gegen die beiden westlich vor Hullern beantragten Windenergieanlagen erhoben hatten. Im Leserbrief wird suggeriert, als habe der Kreis bereits zu den Erfolgsaussichten der beiden beantragten WEA Stellung genommen. Das ist nicht der Fall, der Kreis bestreitet dieses auch vehement! Ob das Baugebiet Buttstraße ein reines Wohngebiet wird, in dem reduzierte Lärmimmissionsgrenzwerte gelten, kann doch heute nicht - wie von der Bürgerinitiative gefordert - von der Verwaltung zugesagt werden. Das entscheidet allein der Rat im B-Planverfahren und nicht die Verwaltung. Der Rat wird mit der Festlegung des Gebietscharakters auch entscheiden, ob und welches Kleingewerbe zugelassen werden kann. Die Bürgerinitiative sollte sich auf Fakten beschränken und nicht eine Woche vor der Kommunalwahl Spekulationen schüren.“

    Diese Pressemittteilung der Stadt Haltern am See nimmt Bezug auf diesen Leserbrief

  • Stadt bleibt fußgänger- und fahrradfreundlich

    senioren radfahrenFoto: Mabel Amber / pixabayDie Stadt Haltern am See darf sich weiterhin „fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ nennen. Denn sie erhielt jetzt diese positive Nachricht: „Die Arbeitsgemeinschaft fußgängerund fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) hat gemeinsam mit dem Verkehrsministerium Düsseldorf den Verlängerungsantrag für eine Fortführung der Mitgliedschaft in der AGFS geprüft. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Mitgliedschaft der Stadt Haltern am See in der AGFS für weitere sieben Jahre verlängert wird.“
    Hier ist die Seestadt seit 2006 Mitglied, wobei diese Mitgliedschaft stets auf sieben Jahre befristet ist. Nach der Verlängerung im Jahre 2013 erfolgte nun die weitere, die keineswegs selbstverständlich ist. Denn die AGFS sowie das Verkehrsministerium überprüfen die Anträge der Städte, die in ihren Verlängerungsanträgen darlegen müssen, welche Punkte sie im Laufe der letzten Zeit für Fußgänger und Radfahrer verbessert haben.
    Hier sei u.a. daran erinnert, deutlich mehr Fahrradabstellplätze an der Strandallee geschaffen zu haben, ebenso an der Mühlenstraße. Oder auch an die neue Radfahrstrecke zwischen Lavesum und Reken über den früheren Truppenübungsplatz. Zu solchen Maßnahmen gehören auch laufende Arbeiten wie das Absenken von Bordsteinen, um Rollstuhl- und Rollatornutzern mehr Sicherheit zu geben. Dazu passen auch der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen sowie die Beseitigung des Kopfsteinpflasters in der Mühlenstraße. Zur Verbesserung der Infrastruktur haben ebenso der Alte Postweg in Hullern und der Bürgerradweg in Antrup beigetragen.

  • Straßen NRW verschiebt Baubeginn auf der B 58

    straßenpfeil untenDer Baustart für die Sanierungsarbeiten auf der B 58 in Hullern verzögert sich. Das erklärte die Straßen NRW-Regionalniederlassung Münsterland am Dienstagnachmittag. „Sobald alle technischen Abstimmungen erledigt sind, können die Arbeiten starten“, heißt es in der Erklärung. Wenn der genaue Baubeginn feststeht, wolle man darüber informieren. Erst am vergangenen Donnerstagnachmittag hatte die Behörde erklärt, der Baustart solle am Montag, 3. September, erfolgen. Daraus wurde nichts. Nun wird noch kein neuer Termin genannt. Laut Straßen NRW beginnt die Baustrecke etwa 300 Meter westlich von Hullern und endet nach knapp 3,4 Kilometern Länge in Höhe der Steverbrücke. Die alte Fahrbahndecke wird abgefräst und durch einen sogenannten Splittmastixasphalt ersetzt. Die Straße hat in den letzten Jahren den zunehmenden Belastungen nachgegeben. Vermehrte Deckenschäden wie die Fahrbahnunebenheiten und Schlaglöcher machen eine Instandsetzung notwendig. Der parallel laufende Radweg entlang der Hullerner Straße wird ebenfalls instandgesetzt. Zusätzlich laufen noch umfangreiche Arbeiten wie die Erneuerung von Verkehrsschildern, Schutzplanken und die Sanierung der Brücke über die Stever. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der Bundesstraße ausgeführt. Eine großräumige Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme in Höhe von einer Million Euro werden vom Bund getragen.

  • Unsichtbare Gefahr: Mikroplastik und andere Kunststoffe in Kosmetika

    plastikmuell seeDas Meer ist heute einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt. Eine davon ist die Verschmutzung durch Plastikmüll. Kunststoff findet sich in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen. Je kleiner es ist, desto höher ist die Anzahl der betroffenen Tiere, die es mit ihrer Nahrung aufnehmen. Als Mikroplastik werden feste und unlösliche synthetische Polymere (Kunststoffe) bezeichnet, die kleiner als fünf Millimeter sind. Kunststoffe werden in einer Vielzahl von Kosmetikprodukten verwendet: u.a. als Schleifmittel, Bindemittel, Füllmittel und Filmbildner. Zum einem partikulär, als Mikroplastik, aber auch in flüssiger Form. Dieser Einkaufsratgeber führt unlösliche, in Wasser quellbare und z.T. lösliche synthetische Polymere in Kosmetika auf. Die Kunststoffe aus den Kosmetikprodukten gelangen durch das Abwasser zu den lokalen Kläranlagen. Diese können sie meist nicht ausreichend aus dem Abwasser herausfiltern. So gelangen Mikroplastik und andere Kunststoffe aus den Abwässern in die Umwelt und unsere Gewässer. Für die Verbraucher*innen ist es schwierig bis nahezu unmöglich herauszufinden, in welcher Form und Größe der Kunststoff in dem Produkt vorliegt, da es leider keinerlei Transparenz durch Kennzeichnungen gibt. Plastik wirkt in der Umwelt wie ein „Magnet“ für Schadstoffe, die Schadstoffkonzentration an dem Mikoplastik ist oft hundertmal höher als im Meerwasser. Dies geschieht aufgrund der physikalischen und chemischen Eigenschaften des Kunststoffs. Zum anderen enthält der Kunststoff bereits Chemikalien, die während der Produktion hinzugefügt werden. Wenn Tiere diese Mikroplastikpartikel fressen, nehmen sie auch die Schadstoffe mit auf.

     Kunststoff  Abkürzung
     Polyethylen  PE
     Polypropylen  PP
     Polyethylenterephthalat  PET
     Nylon-12  Nylon-12
     Nylon-6  Nylon-6
     Polyurethan  PUR
    Acrylates Copolymer AC
    Acrylates Crosspolymer ACS
    Polyacryla PA
    Polymethylmethacrylat PMMA
    Polystyren PS
    Polyquaternium-7 PQ

    Im BUND-Einkaufsratgeber finden Sie Produkte, deren Inhaltsstoffe einen oder mehrere der beschriebenen Kunststoffe enthalten. Oft ist es nur schwer zu erkennen, ob ein Produkt einen solchen Stoff enthält. Der BUND hat daher diesen Einkaufsführer erstellt. Sie haben einen Kosmetikartikel entdeckt, der einen der hier aufgeführten Stoffe enthält, aber nicht auf unserer Produktliste zu finden ist? Auf www.bund.net/mikroplastik können Sie dem BUND Ergänzungen der Produktliste melden. Quelle in Teilen: www.bund.net

  • Weitere Windräder in Hullern Teil 2

    Hier eine Übersichtskarte in der die Standorte der schon genehmigten Windenergieanlage und der beiden jetzt neu, noch zu genehmigenden Anlagen in ca 800 meter Entfernung des bebauten Ortsrandes.

    Zum vergößern anklicken!

    windraeder neu1

  • Wir warten auf´s Christkind

    kinderbetreuung"Wir warten auf´s Christkind" ist ein Betreuungsangebot der Leiterrunde St. Andreas Hullern für Kinder im Alter von 4 - 10 Jahren um die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen. Am 24. Dezember 2018 zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr besteht für die Kinder die Möglichkeit im Kindergarten St. Andreas Hullern, Schulstraße 6 zu spielen, zu basteln, zu backen oder Geschichten zu hören. Für die Planung bittet die Leiterrunde bis Freitag, 14.12.2018 um eine Anmeldung. Die Liste für die Anmeldung hängt im Kindergarten aus. Ansprechpartner für Fragen ist Lea Korste, Telefon 14867.

  • Zucker-Empfehlungen direkt von der Industrie

    zucker 90gZucker 90g / Foto ©Klaus BüttnerEs ist schon erstaunlich, das sich der Verbraucher nicht unbedingt auf die Aussagen der EU verlassen kann, oder auch sollte. Es ist auch erstaunlich wie stark die Lobbysten einfluss haben auf Gesetze, Entscheidungen und Regeln, die meistens nicht im Sinne des Bürgers sind, sondern nur die Interessen der Industrie und dessen Anhang sind. Es ist verwunderlich, das diese Vertreter der Industriellen-Macht schleißlich auch Menschen sind und teilnehmen an dem Leben auf der Erde und eigentlich bemüht sein sollten das dieses Umfeld "Erde" erhaltenswert ist und die Menschen gepflegt werden sollten, denn sie sind es schließlich die ja auch für den Gewinn und die positiven Ergebnisse der Bilanzen sorgen. Und so verwundert es nicht das diese nachfolgende Empfehlung von der EU gegeben wird wie in einem Artikel der "foodwatch" zu lesen ist:

    Der menschliche Körper ist nicht auf die Aufnahme von Zucker angewiesen, er bildet ihn aus Kohlenhydraten selbst. Die EU macht es dennoch möglich, dass Lebensmittelhersteller einem Erwachsenen die Aufnahme von 90 Gramm Zucker am Tag als "empfohlene Tageszufuhr" oder "Richtwert" auf den Verpackungen empfehlen. Der Wert kommt jedoch nicht etwa von der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, sondern direkt vom europäischen Lobbyverband der Lebensmittelindustrie, damals unter dem Namen CIAA: Die EU hat ihn einfach ins Gesetz geschrieben. Ein Antrag, die Werte wissenschaftlich erst einmal überprüfen zu lassen, fand im Europaparlament 2011 keine Mehrheit.


     

  • Zum Schützenfest 2020 Teil 1

    Zum 2. Teil geht es hier lang

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