Home

möller ugandaMaria Möllers mit einem geistig behinderten Kind / Foto privatMarita Möllers aus Hullern stand mit einem Tisch auf dem bunte geflochtene Gegenstände ausgestellt waren im Eingangsbereich zum Pfarrheim während der Frühstücksrunde am 9. April 2014. Diese leibevoll geflochtenen Gegenstände, Becher, Schatullen, Teller, Taschen, Ketten und andere praktische Dinge wurden von den "Mother" des Toro Babies Home hergestellt. Die Mütter sind in deinem Waisenhaus in Uganda, genauer gesagt in Fort Portal, und betreuen, pflegen und kümmern sich als leiblicher Mutterersatz um diese Kinder. Es sind auch viele behinderte darunter. Dieses Toro Babys Haus wurde im Jahr 1970 unter der Namirembe Diözese Kirche von Uganda (anglikanischen) gegründet. Die Idee war die Folge der zunehmenden Anzahl der verwaisten Kinder in der Region Tooro aufgrund der politischen Instabilität, unter der das Land zu dieser Zeit leiden mußte. Es war zu beobachten, dass keine einzige Organisation, sich um das Wohl der Kinder, wovon die meisten von ihnen am Ende sterben mußten, annahm.uganda geflochtenens
Diese Organisation ist u.a. auch aufgelistet, als ausländische Einrichtung in den Projekten zur Ableistung von sozialen Jahren. Und darum geht es. Die Tochter, Maria (19 Jahre), von Marita Möllers leistet zur Zeit ihr soziales Jahr dort in diesem Waisenhaus ab und ist konfrontiert von viel Elend. Dies hat sie dazu bewogen nicht einfach um Geldspenden zu betteln, sondern auch durch den Verkauf von Gegenständlichem, welches von den Mothers ( Müttern ) hergestellt wird unterstützend beizutragen.


Frau Marita Möllers berichtete aus eigener Erfahrung: "Eine mother lebt mit Sieben oder acht Kindern zusammen, wozu auch Säuglinge und Schwerbehinderte gehören. Es gibt z.B. keine Pampers, sie wickeln mit alten Handtüchern. Gummihöschen zum drüberziehen gibt es nur wenige. Die komplette Wäsche muss täglich mit der Hand gewaschen werden! Sie verdienen im Monat ca 40 Euro. Davon müssen einige auch noch Schulgeld für ihre eigenen Kinder, die meist bei den Großeltern leben und die sie sehr selten sehen können, bezahlen. In ihrer spärlichen Freizeit stellen sie Körbe und Teller her aus Fasern der Bananenstaude, die sie auch selbst färben, in der Hoffnung, diese verkaufen zu können."

Das erwirtschaftete Geld kommt diesen Müttern zu gute, da sie für ihren Einsatz, in diesem Haus, so gut wie keine finanziellen Gegenleistungen bekommen. Jeder Euro hilft, diesen Kindern, und jeder Euro findet auch den direkten Weg dorthin wo der Euro gebraucht wird, ohne Abzüge und Verwaltungskosten. Wollen sie Einzelheiten erfahren so setzen sie sich mit Marita Möllers in Verbindung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Über diese Einrichtung in Uganda können sie im Web mehr erfahren.


Kommentare (0)

Bisher wurden hier noch keine Kommentare veröffentlicht

Einen Kommentar verfassen

  1. Kommentar als Gast veröffentlichen. Registriere Dich oder melde Dich zu Deinem Benutzerkonto an.
0 Zeichen
Anhänge (0 / 3)
Deinen Standort teilen

Termine u.V.

schnurschiessen 2022

ukraine flag

Kurznachrichten 2021

Seniorin bei "Geldreinigung" bestohlen
Freitag, 05. November 2021
article thumbnailAm Donnerstag wurde wieder einmal eine Seniorin um ihre Ersparnisse betrogen. Gegen 9.30 Uhr sprach eine unbekannte Frau die 86-jährige aus Oer-Erkenschwick am Berliner Platz an. Sie verwickelte die...
article thumbnailFoto: Aktion Das sichere HausWer eine Haushaltshilfe beschäftigt, muss für einen sicheren Arbeitsplatz sorgen. Zu Corona-Zeiten bedeutet das nicht nur eine sichere Leiter, Schutzhandschuhe und...