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friedrich w froebelFriedrich W. Froebel, Erfinder des Kindergartens
Der Ausschuss für Generationen und Soziales (AGS) beschäftigt sich in seiner Sitzung am Donnerstag, 13. März, ausschließlich mit Themen im Bereich der Kindergärten. Zur Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen ist eine Beschlussfassung erforderlich, da die Beitragstabelle zum 1. August 2014 um 1,5% erhöht wird. Diese Anpassung, die jährlich zum Beginn des Kindergartenjahres erfolgt, wurde grundsätzlich bereits im vergangenen Jahr beschlossen. Da die Tabelle, der die Eltern die jeweils für sie geltenden Beiträge entnehmen können, aber Bestandteil der Satzung ist, ist ein formeller Beschluss erforderlich. Darüber hinaus berichtet die Verwaltung über die beabsichtigte Änderung des Kinderbildungsgesetzes auf Grundlage des Referentenentwurfs. Der Gesetzgeber stellt mit diesem Änderungsgesetz verstärkt die frühkindliche Bildung in den Fokus und stellt landesweit etwa 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Dieses Geld soll wesentlich zur Unterstützung des pädagogischen Personals sowie für die verbesserte Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf eingesetzt werden. Das Gesetzgebungsverfahren läuft derzeit noch, so dass mit der Berichtsvorlage zunächst ein erster Überblick über die beabsichtigten Änderungen gegeben werden soll. Unabhängig von der gesetzgeberischen Absicht, die frühkindliche Bildung verstärkt zu fördern, stellt sich in Haltern am See aktuell die Frage, wie ein ausreichendes Angebot für die Kindertagesbetreuung sichergestellt werden kann. Mit der Vorlage zur Kindergartensituation zum 1. August 2014 schildert die Verwaltung den aktuellen Sachstand nach Abschluss des Anmeldeverfahrens. Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen zum neuen Kindergartenjahr ist sehr hoch. Allein im Bereich der Kinder im Alter von eins bis drei Jahren, für die seit dem 1. August 2013 der Rechtsanspruch gilt, gibt es in Haltern am See aktuell einen Bedarf von 56 Prozent. Der Gesetzgeber ging bei allen Planungen der Vorjahre davon aus, dass das Vorhalten eines Angebots für 35 Prozent für diese Altersklasse ausreicht, um die Nachfrage zu decken. In der Praxis ist aber festzustellen, dass es hier zum Teil erhebliche regionale Unterschiede gibt. Fakt ist aber, dass im Extremfall auch eine Nachfrage von 100 Prozent befriedigt werden muss. Die Verwaltung prüft derzeit mit Hochdruck die verschiedenen Optionen, um zum 1. August 2014 auch jedem Kind einen Betreuungsplatz anbieten zu können. Zur Sitzung des AGS am 13. März sollen möglichst erste Ergebnisse genannt werden, in welche Richtung weiter geplant wird.

 

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