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schuetzenwappen50Das Schießen um die Schützenschnur findet traditionell alle drei Jahre statt. In diesem Jahr ist es wieder soweit. Vom 9. März bis 16. März 2019 könnt Ihr Eure Treffsicherheit im Schießkeller der Sportschützen unter Beweis stellen.

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Cover Vereinsrecht und EhrenamtDeutschland ist ein Land der Vereine – mehr als 23 Millionen Menschen sind ehrenamtlich tätig. Zwar kann man sich heutzutage über soziale Netzwerke spontan und kurzfristig zu Aktionen zusammenfinden, ohne sich dauerhaft zusammenzuschließen – eine klare Organisationsform bietet jedoch einige Vorteile.

Egal ob als Ehrenamtler, neben- oder hauptberuflich: Die Freude am Ehrenamt bleibt Ihnen erhalten, wenn Sie gründlich über alle Rechten und Pflichten informiert sind - unsere Ratgeber-Tipps helfen Ihnen dabei. Ihr Verein: Alles, was Sie schon immer zu Haftung für Schäden, die steuerliche Behandlung von Honoraren und den Umgang mit Spenden wissen wollten – hier können Sie es nachlesen. Auch Themen wie Datenschutz oder Urheberrecht, die zum Beispiel im Zusammenhang mit der Internetseite Ihres Vereins relevant werden können, kommen zur Sprache. Zu vielen Bereichen erhalten Sie konkrete Vorschläge für Satzungsformulierungen. Neben klassischen vereinsrechtlichen Fragen erfahren Sie Grundlegendes über die Rechte und Pflichten als Vereinsmitglied. Dazu gehört die Steuerpflicht ebenso wie die Absicherung bei Personen- und Sachschäden.
Die Broschüre ist hier füe € 14,90 versandkostenfrei bei der Verbraucherzentrale NRW zu beziehen

computersenioren 2015Wie in der Halterner Zeitung über den ComputerTreff Hullern heute(06.02.2019) zu lesen war, sollten weitere Informationen u.a. auf dieser Webseite zu finden sein. Ausführlichere Informationen über den ComputerTreff finden sich auf de Webseite senioren-haltern.de. Im übrigen ist der ComputerTreff nicht mehr ausschließlich für Senioren, sondern jeder der Probleme mit der digitalen Welt hat, ist herzlichst, sowohl in Hullern im Pfarrheim St. Andreas, Terwellweg 13 und oder im ASB Seniorenzentrum Kahrstege, Sundernstraße 41,willkommen.

Liebes Kindergarten Team, lieber Elternbeirat, liebe Mütter

ich möchte als Mutter und Mensch hier die Möglichkeit nutzen, meine Gedanken und Sorgen zu den Ereignissen der letzten Wochen auszusprechen. Mit Fassungslosigkeit und einem Ohnmachtsgefühl stehe ich dem entgegen, was zurzeit passiert. Das alles kommt mir vor wie ein schlechter Film. Ein Film, dessen Inhalt schon stark an eine Hetzjagd erinnert.

Die ganze Zeit habe ich gehofft, dass nach Bekanntwerden der Vorfälle der Fokus auf den richtigen Dingen liegt. Für mich hieß das vor allem, den betroffenen Familien mit dem erforderlichen Respekt und Fürsorge entgegenzutreten und ihnen Hilfe anzubieten, damit die Kinder möglichst schnell wieder einem normalen Alltag nachgehen können. Ich dachte, es wird ehrlich hingeguckt, wo Dinge falsch gelaufen sind und daraus richtige Konsequenzen gezogen und Maßnahmen abgeleitet.

Nichts von alldem ist passiert. Ganz im Gegenteil: jetzt ist alles noch viel schlimmer als es vorher schon war und keiner erlebt mehr eine gute Form von Normalität.  Es werden gezielt falsche Tatsachen gestreut und die Wahrheit bleibt immer ungehörter. So viel aufgeladene Emotionen, die nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, und nun die Menschen immer weiter auseinander bringen. Ein Elternbeirat, der gewählt wurde, um die Interessen aller Eltern und Kinder zu vertreten, grenzt nun mit seinem Verhalten und dem Aufruf „Hand in Hand“ bewusst oder unbewusst Eltern und Kinder aus und schafft eine Atmosphäre, die mich tief erschüttert in meinem Verständnis für respektvollem und zugewandtem Umgang  untereinander.

Bestimmt ist allen der Aufruf zum Marsch am Mittwoch in Richtung Kindergarten bekannt. Wie soll man sich denn hierbei bitteschön positionieren? Es wird Druck erzeugt. Wer sich nicht zum Kindergarten bekennt, der ist zukünftig außen vor. „Kommt alle und stellt euch hinter uns.“ Wer ist den bitteschön „Uns“? Ich verstehe das einfach nicht. Ich kann nachts schon nicht mehr schlafen und habe große Angst. Nicht um mich als Person, sondern ich habe Angst um meine Kinder. Werden sie künftig demselben Anfeindungen und Ausgrenzungen begegnen wie die betroffenen Familien? Werden wir  jetzt zu Außenseitern, nur weil wir uns nicht an dieser Initiative beteiligen, der noch weiter vom eigentlichen Inhalt entfernt ist als schon viele andere Aktionen zuvor?

Ich kenne den Kindergarten und das Kindergartenteam nun schon viele Jahre. Die Erzieher, mit denen meine Kinder und ich in Kontakt waren/sind, habe ich immer als kompetent und fürsorglich wahrgenommen und wir standen im guten Austausch. Aber warum muss ich das hier überhaupt sagen? Denn das tut doch eigentlich nichts zur Sache, denn darum ging es doch nie. Es ging doch einfach nur darum, hinzugucken, wo Fehler passiert sind und Verantwortung zu übernehmen. Aber jetzt fühle ich mich als Mutter, die nichts anders wollte als ein vernünftiges Krisenmanagement gezwungen mich zu positionieren, wobei ich noch nicht mal richtig weiß wozu. Wie kann es hier überhaupt verschiedene Seiten geben? Und warum muss man überhaupt zu einer Seite gehören? Und ja mit solchen Aktionen bekommt man Menschen zum schweigen, aber trotzdem wird das was passiert ist dadurch nicht weniger wahr.

Ich hoffe der Wahnsinn hört endlich auf und alle Beteiligten kommen zur Besinnung. „Hand in Hand“ so war der Aufruf. Das sollte Jeden miteinbeziehen finde ich, egal ob man nun inhaltlich eine andere Meinung zu den Sachen hat. Vielleicht könnten einfach mal alle ein wenig Gas wegnehmen und aufeinander zugehen, denn uns eint doch alle, dass uns das Wohl unserer Kinder am wichtigsten ist.

Sabrina Kleine Büning

img 9547Archivfoto: Petal Büttner / 2018Der Kartenvorver­kauf für den Frauenkarneval der KFD St. Andreas Hullern für die Mitglieder der KFD beginnt am Samstag (12. Ja­nuar) um 18 Uhr im Pfarr­heim Hullern, Terwellenweg 13. Am Sonntag (13. Janu­ar) um 12 Uhr werden eben­falls Karten für den Frauen­karneval der KFD verkauft. Die Karnevals-Veranstal­tungen selbst finden am 27.Februar (Mittwoch) um 14.30 Uhr und am 28. Feb­ruar (Donnerstag) um 17 Uhr im Gasthaus Kuhlmann an der Hauptstraße in Hul­lern statt. Der Eintrittspreis beträgt 12 Euro für Mitglie­der und 15 Euro für Nicht-Mitglieder. Im Preis inbegriffen ist für mittwochs Kaffee und Ku­chen und für donnerstags ein kleiner Imbiss.
Text entnommen aus Halterner Zeitung

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