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hausbesuchBild von Solomon Rodgers auf PixabayIn Bottrop und in Dorsten sind verdächtige Personen aufgetaucht, die Anwohner angesprochen haben. In einem Fall in Bottrop-Ebel ist ein Senior, der im Garten gearbeitet hat, am Dienstagnachmittag angesprochen worden. Ein Mann gab sich als Bekannter des Sohnes aus und bot dem Senior Jacken an, die er aus einem Auto holte. Dann wollte der Mann noch mit ins Haus kommen. Als der Senior dies ablehnte, verschwand der Mann. Er war etwa 45 Jahre alt, war etwa 1,70 m groß, schlank, hatte glatte, mittellange, schwarze Haare und ein rundes Gesicht. In Dorsten-Hardt klingelten verdächtige Männer in der Mittagszeit an mehreren Häusern und boten Pflasterarbeiten an. Sie gaben an, in der Nähe einen Auftrag auszuführen und weitere Arbeitsstätten zu suchen. Teilweise fragten sie auch, ob sie Gärten ansehen dürften. Die Beschreibung der Männer: 1. Person: ca. 30 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, schlanke Statur, kurzes, braunes Haar, Drei-Tage-Bart, Bekleidung: grüne Jacke mit Fellkragen, gepflegtes Erscheinungsbild 2. Person: ca. 50 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, graues, kurzes Haar, Bekleidung: hellgraue Oberbekleidung. Die Polizei rät generell zur Vorsicht, wenn fremde Menschen an Türen klingeln oder an der eigenen Anschrift Kontakt suchen. Einem Betrüger sind seine finsteren Absichten in den seltensten Fällen anzusehen. Die Täter treten in ganz unterschiedlichen Rollen auf: Mal geben sie sich als seriös gekleideter Geschäftsmann, mal werden sie als Handwerker in Arbeitskleidung, als Hilfsbedürftiger oder sogar als angebliche Amtsperson vorstellig. Um ans Ziel zu gelangen, überraschen die Täter immer wieder durch außerordentlichen Ideenreichtum. Der durch sie verursachte finanzielle Schaden ist oft nicht wieder auszugleichen. Achtung Eigenheimbesitzer: Lehnen Sie jegliche Angebote von Wanderarbeitern ab, die Ihnen spontane Bauarbeiten auf Ihrem Grundstück (insbesondere Dach- und Pflasterarbeiten) anbieten. Tatsächlich sofort angefangene Arbeiten dienen oft nur als Täuschung und werden nicht beendet. Zahlen Sie niemals Geld im Voraus! Melden Sie verdächtige Personen dem Polizeiruf unter 110!

KanutourenFoto: Stadtagentur HalternErleben Sie ein besonderes Freizeitvergnügen auf dem Wasser! Die erste "Sunny Sunday"- Tour in dieser Saison startet am 28. April 2019 von Datteln-Ahsen nach Haltern-Flaesheim. Kurvenreich schlängelt sich die Lippe ca. 10 km durch das Naturschutzgebiet. Seien Sie dabei! Die Tour beginnt wieder um 11.00 Uhr und dauert ca. 4 Stunden. Zum Teilnehmerpreis gehören ein Bustransfer zum Startort, 3er und 4er Canadier, Schwimmwesten, 1 wasserdichter Packsack sowie eine Tourenbegleitung und Bootstransporte.
Der Teilnehmerpreis beträgt für :
Erwachsene  28,50 € pro Person  und  Kinder bis 18 Jahre 19,50 € pro Person.
Die Tour findet statt, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 13 Personen erreicht ist.
Die Stadtagentur bietet in Kooperation mit LIPPE-KANU-TOUREN auch in diesem Jahr regelmäßig Kanu-Erlebnistouren auf der Lippe an.
Weitere Termine:
19.05.2019, 16.06.2019, 21.07.2019, 18.08.2019, 15.09.2019, 06.10.2019
Anmeldungen ab sofort bis spätestens 3 Tage vor der Veranstaltung nur über die Stadtagentur/Tourist-Information, Markt 1, 45721 Haltern am See.Tel. 02364/933-365/-366, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

breitbandausbauFoto: Anne Verschraagen / PixabayDer Breitbandausbau kann weiter forciert werden. Um das zu realisieren, haben nun die Bürgermeister der kreisangehörigen Städte beim Kreis Recklinghausen sowie Vertreter der Deutschen Telekom und Gelsennet die notwendigen Verträge unterschrieben, so dass die so genannten „weißen Flecken“ auch mit dem schnellen Internet versehen werden können. Insgesamt bedeutet dies im Kreisgebiet für rund 10.000 Haushalte, 1.300 Unternehmen und 208 Schulen, dass auch sie diese Anschlüsse erhalten. „Nach den vielen Monaten mit Planung, Antragstellung und der EU-weiten Ausschreibung können wir jetzt mit der Umsetzung starten. Das war ein starkes Gemeinschaftswerk und ist eine gute Nachricht für die ganze Region“, sagt Landrat Cay Süberkrüb. Das Kreisgebiet ist in zwei Fördergebiete mit jeweils zwei Losen aufgeteilt. Das Los Nord 2 umfasst die Städte Haltern am See, Oer-Erkenschwick und Marl mit 2.993 Privathaushalten, 498 Unternehmen und 39 Schulen. Derzeit laufen Feinplanungen, in denen das Netz in Bauabschnitte aufgeteilt wird, die endgültigen Leitungstrassen festgelegt und die dazugehörigen Baugenehmigungen eingeholt werden. Die konkreten Ausbautermine für die Bauabschnitte können erst nach Abschluss dieser Feinplanung endgültig festgelegt werden. Der Kreis Recklinghausen hat im Jahr 2017 mit allen zehn kreisangehörigen einen Kooperationsvertrag zum geförderten Breitbandausbau im gesamten Kreisgebiet geschlossen. Er hat infolge dessen Fördermittel beim Bund und beim Land NRW beantragt und 68,35 Millionen Euro bewilligt bekommen. Ziel ist es, ein sog. NGA-Netz, also ein breitbandiges Netz auf Niveau Next-GenerationAccess ausbauen und betreiben zu lassen. Für die Stadt Haltern am See bedeutet dies, dass nach dem nun ermöglichten Ausbau der allergrößte Teil der Haushalte und Unternehmen einen schnellen und leistungsfähigen Internetanschluss erhalten wird. Aufgrund der nun umzusetzenden Förderung werden in Haltern am See diese „weißen Flecken“ beseitigt. Das heißt, hier wird voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dem Breitbandausbau begonnen. Neben Siedlungsbereichen wie z.B. Overrath, Uphusen, Eppendorf und Mersch profitieren auch zahlreiche vereinzelte Wohnhäuser und Gewerbebetriebe im Außenbereich. Unter der Adresse www.kreis-re.de/breitband werden ab Mitte März Informationen zu den wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem geförderten Ausbau zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig verhehlt Bürgermeister Bodo Klimpel nicht, dass es dann immer noch einzelne Häuser geben wird, die in den bisherigen Planungen noch nicht berücksichtigt sind. „Hier werden wir uns jeden Einzelfall anhören und mit den betroffenen Personen und den Telekommunikationsunternehmen nach Lösungen suchen.“ Einen für ihn auch entscheidenden Anspruch konnte Klimpel bereits realisieren: Die Halterner Schulen sind sogar schon jetzt angeschlossen. Derzeit fehlt nur noch die Silverbergschule, die in den nächsten Wochen fertig wird.
Fazit:
Bleibt die Frage ob dieser zusätzliche Ausbau durch die Deutsche Telekom und Gelsennet, der ja dann paralle zu derzeitigen Glasfaserausbau stattfinden wird, in Vectorintechnik oder reiner Glasfasertechnik durchgeführt wird. Besonders die sogenannten weißen Flecken in Haltern am See sind diesbezüglich betroffen, da ja an diesen Gebieten bereits eine Glasfaserleitung in unmittelbarer Nähe vorbei geführt wird.

Sirene3Nach den Vorgaben des Warnerlasses NRW wird an jedem ersten Donnerstag im März und September um 10 Uhr ein landesweiter Probealarm ausgelöst. Die Signale entsprechen dem Warnerlass.Somit wird die Kreisleitstelle Recklinghausen am Donnerstag, den 07.03.2019 in der Zeit zwischen 10:00 bis 10:07 Uhr einen Sirenen-Probealarm auslösen. Der Probebetrieb dient der Verbreitung und Bedeutung der Sirenensignale in der Öffentlichkeit als Vorsorge für die Bevölkerung bei Gefahrgutunfällen und großen Schadenslagen sowie der technischen Erprobung der vorhandenen Sirenen. Der Probealarm wird einmal in jedem Halbjahr ausgelöst, um möglichst viele Teile der Bevölkerung mit den Signalen erreichen zu können und Ihnen die Bedeutung der Signale bekanntzumachen. Nach dem aktuellen Stand ist die Warnung der Bevölkerung über Sirenen in allen Städten im Kreis Recklinghausen mit Ausnahmen von Recklinghausen möglich (je nach Ausbaustufe des Sirenennetzes zum Teil nicht überall stadtweit).
Signalfolge und Bedeutung:
Als Erstes wird das Signal mit der Bedeutung „Entwarnung“  (1 Minute Dauerton) ausgelöst. Danach erfolgt ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton mit der Bedeutung „Radio einschalten und auf Durchsagen achten“. Zum Abschluss erfolgt nochmals ein einminütiger Dauerton mit der Bedeutung „Entwarnung“.
Die Pressestelle des Kreises Recklinghausen wird die Bevölkerung vor der Probealarmierung über die Medien informieren. Der Probealarm wird vorher über die Warn-App NINA angekündigt.

regionalverband ruhr logoSeit vielen Monaten beschäftigen sich Politik und Verwaltung mit der Aufstellung des neuen Regionalplans Ruhr. Dieser gilt als das wichtigste Planungsinstrument für die Stadt, weil darin zum Beispiel festgelegt wird, wo es noch Wohnungsbau oder Gewerbeansiedlungen geben kann, wo Freizeiteinrichtungen ermöglicht werden können. In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses einigten sich die Mitglieder auf eine einstimmige Stellungnahme für die Seestadt. Diese wird nun an den Regionalverband Ruhr (RVR) geschickt, wobei es noch die Möglichkeit gibt, seitens der Stadt Änderungen vorzunehmen. Denn auch der Rat wird sich mit diesem Thema noch beschäftigen und dann am 4. April sein endgültiges Votum abgeben. Insgesamt lobten die Fraktionen die umfangreiche Arbeit der Verwaltung und die gute Vorbereitung. Für Haltern am See ist es nach Auffassung der hier Verantwortlichen wichtig, dass der Silbersee als ein Magnet der Ruhrregion im neuen Regionalplan-Entwurf erwähnt wird. Bislang ist der Silbersee in dem RVR-Entwurf für den neuen Regionalplan gar nicht genannt, weil die Größe von knapp zehn Hektar unter die Darstellungsschwelle fällt. Doch Politik und Verwaltung messen dem Silbersee als Freizeitstätte für das Ruhrgebiet eine hohe regionale Bedeutung zu. Sie vertreten deshalb die Ansicht, eine Nennung im Regionalplan würde das unterstreichen und den Standort sichern. Hier sind an heißen Sommertagen etwa 20.000 Badegäste anzutreffen. Aktuell entwickelt die Stadt einen Bebauungsplan für den Bereich Silbersee. Ziele sind unter anderem, mehr Parkraum zu schaffen und die Wirtschaftlichkeit der Gastronomie durch vier bis fünf Musikevents pro Jahr auf eine verlässliche Basis zu stellen.
Der Halterner Politik ist es ebenso wichtig, den für Hullern-Ost in unmittelbarer Nachbarschaft zum Windpark Olfen dargestellten Windenergiebereich ersatzlos zu streichen. Eine weitere Verdichtung stelle für Hullern eine unzumutbare Belastung dar und würde Entwicklungschancen für Jahrzehnte unmöglich machen.
Thema war auch das ehemalige Wasag-Gelände in Sythen. Hier soll in der Trägerschaft des Kreises eine Bildungs- und Forschungseinrichtung entwickelt werden. Kreis und Stadt wünschen sich eine großflächige Ausweisung als „Siedlungsbereich für zweckgebundene Nutzung“, da neben den Naturflächen auch Platz sein müsse für bauliche Anlagen, die für die umfangreiche Altlastensanierung notwendig seien. Das Schachtgelände Haltern 1/2 soll nicht „allgemeiner Freiraum- und Agrarbereich“ sein, sondern im Regionalplan ebenso wie Auguste Victoria 9 als „Waldbereich“ dargestellt werden. Damit entspricht die Stadt einem Anliegen der Bürgerinitiative gegen eine Forensik in der Haard. AV 8 soll dagegen als Gebiet für Gewerbe- und Industrieansiedlungen ausgewiesen werden.

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Kurznachrichten

article thumbnailvon Jochen Bensch"Ich habe Ihren Artikel über die Gefahren an der B 58 in Höhe der Siedlung Overrath mit Interesse gelesen.Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass ein "Spaßvogel" vor einigen Jahren...
See News 02/2020
Mittwoch, 29. Januar 2020
article thumbnailDie Stadtagentur Haltern am See hat die See-News für November 2019 veröffentlicht. Sie sind hier Seenews Februar 2020 einzusehen.
article thumbnailFoto: Gerd Altmann / PixabayDer von vielen Bürgerinnen und Bürgern bereits erwartete Veranstaltungskalender der Stadt Haltern am See für das erste Halbjahr 2020 liegt nun druckfrisch vor. Die...
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