Home

baustelleFoto: Stadt HalternDie Stadtverwaltung hat den Auftrag für den Straßenendausbau der Borkenbergestraße im Ortsteil Hullern vergeben. Die Baustelle wird in zwei Abschnitten fertiggestellt. Hierzu muss eine jeweilige Vollsperrung eingerichtet werden. Im ersten Abschnitt wird die Borkenbergestraße von der Hauptstraße bis Mitte Einmündung Krummstiege vom 24. Juni bis 11. Oktober gesperrt. Anschließend erfolgt die Sperrung ab Mitte Einmündung Krummstiege bis zur Einmündung Hullerner Straße, B 58. Dieser Teil dauert bis etwa Anfang November. Die betroffenen Anwohner werden gesondert informiert und können ihre Grundstücke entsprechend des Baufortschritts erreichen.

solar1Mit 15 Pilot-Kommunen sind der Regionalverband Ruhr und das Handwerk Region Ruhr in die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr gestartet. Beteiligt sind die Städte Essen, Dortmund, Oberhausen, Herne, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herten, Recklinghausen, Dorsten, Hünxe, Xanten, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Bönen und Haltern am See. Ziel ist es, die erheblichen Potenziale für die Nutzung von Sonnenenergie zu erschließen. Durch ein umfangreiches Maßnahmen-, Kampagnen- und Beratungsprogramm soll die Bereitschaft der Haus- und Flächenbesitzer erhöht werden, Solaranlagen zu installieren. „Mit der Teilnahme an der Aktionskampagne möchten wir einen aktiven Beitrag zur Co2- Redzierugng und zum Klimaschutz leisten und so die Energiewende voranbringen. Mit dem Handwerk vor Ort und den eigenen Stadtwerken haben wir dafür ideale Ausgangsbedingungen“, sagt Baudezernentin Dr.-Ing. Andrea Rüdiger. Und: „Im ersten Jahr der Aktion möchten wir den privaten Gebäudebestand im Stadtgebiet zukunftsfit machen und den Bürgern helfen, ihr Heim mit Photovoltaik und Solarthermie energieeffizient aufzustellen. Im zweiten Jahr widmen wir uns dann den Themen Mieterstrom, Photovoltaik auf Gewerbebetrieben und den Freiflächen-Solaranlagen.“ Carsten Schier, Geschäftsführer der Stadtwerke Haltern ergänzt „Wir stehen bereit und halten ein Portfolio an Angeboten für die Halterner Bürgerinnen und Bürger vor. Dieses reicht von einer individuellen Wohnenergieberatung, über einen Solar-Check, der Beratung zum Energieausweis bis zum Angebot von Öko-Strom.“ Der RVR hatte im Rahmen seines Regionalen Klimaschutzkonzeptes zuvor ermittelt, dass es in der Metropole Ruhr über eine Million geeignete Dachflächen gibt. Demgegenüber sind gerade mal knapp über 40.000 Dächer mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Als eine Maßnahme aus diesem regionalen Klimaschutzkonzept hat der RVR daher ein Solardachkataster für die gesamte Region erstellt. Mit wenigen Mausklicks können Interessierte den Dach-Check machen, ob ihr Haus für die umweltfreundliche Stromproduktion in Frage kommt. Die neue Webseite www.solar.metropole.ruhr weist auf das Solardachkataster des RVR hin. Unter dem Motto „Solar lohnt sich einfach!“ verdeutlicht die Kampagne die Vorteile von Photovoltaikanlagen: Diese reichen von dem geringeren Strompreis, dem Beitrag zum Klimaschutz, der Unabhängigkeit von Preisentwicklungen bis hin zur Wertsteigerung der eigenen Immobilie. Bürgermeister Bodo Klimpel: „Mir ist der Klimaschutz und die Klimaanpassung in unserer Stadt nicht nur wichtig, sondern mit Blick auf die künftige Generation ein besonderes Anliegen. Das können wir nur gemeinsam erreichen, wenn jeder Einzelne seinen Beitrag leistet. Damit meine ich auch, dass wir alle schauen müssen, den Gebäudebestand in unserer Stadt energieeffizient aufzustellen, um so Wohnwerte und Wohnqualitäten zu erhalten.“ Die 15 Pilot-Kommunen führen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Kreishandwerkerschaften bzw. Handwerksbetrieben vor Ort Informationsveranstaltungen für Interessierte sowie Aktionen in ausgewählten Quartieren durch. Dabei werden auch Themen wie Solarthermie, Energiespeicherung sowie E-Mobilität und Ladeinfrastruktur angesprochen. Projektflyer und weiterführendes Informationsmaterial werden zudem in den Kommunen des RVR ausgelegt und von allen Projektpartnern verteilt. Die enge Zusammenarbeit mit dem Handwerk stellt schließlich die fachkundige Beratung und die Installation von Anlagen sicher. Zur Information der Bürgerinnen und Bürger wird eine umfassende Informationsveranstaltung stattfinden, die Anfang Juli im Römermuseum geplant ist: Hier wird es neben Infovorträgen zu Technik, Kosten und Rentierlichkeit auch Info-Stände mit den Angeboten der Stadtwerke und des Handwerks geben; Ansprechpartner vor Ort stehen für Fragen zur Verfügung. Die neue Webseite www.solar.metropole.ruhr informiert unter anderem über kommunale Ansprechpartner und hilft bei der Handwerkersuche. Vor Ort arbeitet die Stadtverwaltung eng mit der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen und den Stadtwerken zusammen.

nextdoorwimpel 1Daliah Podewils schreibt in dem Blog von Nextdoor.

Wir von Nextdoor glauben an die globale Stärke von lokalen Nachbarschaften. Wenn wir uns die Welt ansehen, dann stellen wir fest, dass Menschen, egal wo sie sind, Zusammenhalt suchen und Teil einer Gemeinschaft sein möchten. Sie wollen ihre Nachbarn kennenlernen, sich mit ihnen austauschen und nützliche & relevante Erfahrungen teilen, die ihren Alltag einfacher machen. All das trägt dazu bei, dass sichere und glücklichere Nachbarschaften entstehen, die Wirtschaft angekurbelt wird und die Welt ein kleines bisschen besser wird.Um das zu erreichen, wurden weltweit bereits über 236.000 Nextdoor Nachbarschaften gegründet. Wir freuen uns, diese Woche Dänemark und Schweden in der "europäischen Nachbarschaft" willkommen heißen zu können. Ein herzliches Velkommen! Välkommen! Von Anfang an war es Nextdoor wichtig, eine sichere und vertrauenswürdige Plattform zu schaffen. Daher müssen sich alle Nachbarn mit ihrem echten Namen anmelden und vor Eintritt bestätigen, dass sie tatsächlich in ihrer Nachbarschaft leben, um Empfehlungen zu teilen oder Nachbarschaftshilfe anzubieten oder diese anzufragen. Diane, eine Nachbarin aus Kopenhagen, verwendet Nextdoor zum Beispiel, um neue Leute kennenzulernen, jetzt, da ihre Kinder ausgezogen sind. Stefan aus Stockholm hat mit Nextdoor eine Saubermach-Aktion organisieren können. Diese Art von Aktivitäten motivieren uns, weiterhin Nachbarn zusammen zu bringen und Gemeinschaften zu stärken. Aber es gibt noch viel zu tun! Um uns auch weiterhin für Nachbarn stark zu machen, freut es uns, bekannt zu geben, dass wir 123 Millionen US-Dollar zur weiteren Finanzierung unseres Unterfangens erhalten haben. Das gibt uns den Auftrieb, um noch mehr Nachbarschaften rund um den Globus zu erstellen, unser erstklassiges Team weiter auszubauen und unsere Plattform für Nachbarn, Unternehmen und Behördenpartner weiter zu entwickeln. Zu unseren neuen und vorausschauenden Investoren zählen ausgewählte Partner, die unsere Vision mit ganzem Herzen teilen. Einer von ihnen ist Chris Varelas, Mitbegründer und geschäftsführender Teilhaber von Riverwood Capital. Chris wird sich unserem Vorstand anschließen; er ist selbst bekennender Entwickler von Nachbarschaften und hat dies in seiner Arbeit für das Aspen Institut bereits unter Beweis gestellt. Bei Nextdoor dreht sich alles um die lokale Gemeinschaft und deren Aufbau. Wir freuen uns, dass wir mit Dänemark und Schweden diese Aufgabe in Europa weiter fortführen können.

Auch hier in Hullern gibt es eine Nextdoor-Nachbarschaft in der bereits 81 Nachbarn registriert sind. Wir würden uns freuen wenn es mehr werden würden, denn bisher sind es 6% von 1076 Hullerner Haushalte. Es ist auf jeden Fall schon ein Erfolg, es zeigt das Interesse dafür besteht. Hier geht es zur Anmeldung: https://nextdoor.de/invite/skbzkpmywsbtdqfgypcr

anja minhorstAnja Minhorst / Foto: Thomasmohn.deDeutschlandweit wird nach wie vor zu viel Plastikmüll „produziert“. In 2018 waren das etwa 220 Kilogramm im Jahr pro Kopf. Das ist eindeutig zu viel. Dagegen hat sich eine Gegenbewegung gegründet - Zero Waste. Anja Minhorst, Betreiberin des „natürlich unverpackt-Ladens“ in Münster kommt am Donnerstag, 27. Juni, um 19 Uhr in die Stadtbücherei Haltern am See und redet über dieses brandaktuelle Thema. Gerade Lebensmittel, aber auch andere Alltagsprodukte sind häufig in zu viel Plastik verpackt. Mittel und Wege, unnötigen Plastikmüll zu vermeiden und alternative Verpackungsideen zu finden, ist Ziel des interaktiven Vortrags von Anja Minhorst. Viele praktische Einkaufs- und Haushaltstipps, die den Müllberg schrumpfen lassen, runden den Vortrag ab und ermutigen die ersten Schritte auf dem Weg zu weniger Plastikmüll zu gehen. Denn „Zero Waste“-Leben ist ein Weg, der sich lohnt zu gehen. Der Eintritt zu der Veranstaltung kostet fünf Euro. Die Eintrittskarten sind ab sofort in der Bücherei erhältlich.

giethornQuelle: giethorn.comZur kfd-Fahrt nach Giethorn am 15. Juni  stehen noch Mitfahrgelegenheiten zur Verfügung. Giethorn gilt als Venedig von den Niederlanden.
FlagellantenVolgens diverse archieven vestigden de eerste mensen zich rond het jaar 1291 in het veengebied achter Fulnaho(Vollenhove). Het waren Flagellanten die zich op aandringen van de Bisschop van Utrecht op een vaste plek vestigden. Deze kruisvaarders trokken in groepen door Europa terwijl ze elkaar en zichzelf met zwepen sloegen om boete te doen. Omdat criminelen, bedelaars en hoeren zich bij hen aansloten waren zij een doorn in het oog van de Katholieke Kerk. Vandaar ook het dringende verzoek van de Bisschop van Utrecht om te stoppen met zwerven. Hij bood hen een stuk grond aan om te gaan wonen en was zo in staat de orde te handhaven in zijn bisdom.
Nach dieser Tagesfahrt, siehe rechts das Plakat, wird bestimmt das eine oder ander Wort des Textes aus der Webseite von Giethorn zu verstehen sein.

Unterkategorien

Kurznachrichten

Öffentliche WLAN-Netze sicher nutzen
Freitag, 05. Juli 2019
article thumbnailVier Tipps, damit Sie an öffentlichen Wifi-Hotspots sicher surfen können – zum Lesen und im Video.Das Wichtigste in Kürze:Wenn Sie öffentliches WLAN nutzen, seien Sie sich bewusst, dass die...
More inKurznachrichten  

Termine