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kinderbetreuung"Wir warten auf´s Christkind" ist ein Betreuungsangebot der Leiterrunde St. Andreas Hullern für Kinder im Alter von 4 - 10 Jahren um die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen. Am 24. Dezember 2018 zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr besteht für die Kinder die Möglichkeit im Kindergarten St. Andreas Hullern, Schulstraße 6 zu spielen, zu basteln, zu backen oder Geschichten zu hören. Für die Planung bittet die Leiterrunde bis Freitag, 14.12.2018 um eine Anmeldung. Die Liste für die Anmeldung hängt im Kindergarten aus. Ansprechpartner für Fragen ist Lea Korste, Telefon 14867.

logo halternGemeinsam mit allen Kindergartenträgern in Haltern am See hat sich die Stadtverwaltung darauf verständigt, ein digitales Anmeldeverfahren anzubieten. Dieses steht nun ab sofort für die Eltern zur Verfügung, die ihr Kind ab dem Kindergartenjahr 2020/21 anmelden wollen. „Wir gehen davon aus, dass sich durch das neue Angebot viele positive Aspekte für alle Beteiligten ergeben werden“, freut sich Mechthild Buschjost, zuständige Mitarbeiterin im Fachbereich Familie und Jugend. Umständliche manuelle Auswertungen auf Seiten der Träger und des Jugendamtes können nun wegfallen. Und auch für die Eltern wird der Anmeldeablauf bequemer und zeitgerechter. „Selbstverständlich wird es auch weiterhin die Möglichkeit einer Anmeldung in der Kindertageseinrichtung vor Ort geben. Von dort können die entsprechenden Daten dann auch ins Programm eingegeben werden.“ Der katholische Träger arbeitet schon lange mit der Verwaltungssoftware von KiTaPLUS, deshalb wurde in einem ersten Schritt auch in allen anderen Kindertageseinrichtungen diese Software eingeführt. Mit dem Anmeldeportal stehen die Daten aller Halterner Einrichtungen zentral dem Jugendamt zur Verfügung, so dass jederzeit ein Zugriff auf aktuelle Zahlen für die Bedarfsplanung möglich ist. Die Einführung eines elektronischen Anmeldesystems war seit mehreren Jahren quer durch alle politischen Parteien eine zentrale Forderung gewesen. Die Stadt hatte sich daher mit den Programmen verschiedener Anbieter auseinandergesetzt und sich letztlich für KiTaPLUS entschieden. Die Adresse lautet: www.kitaportal.haltern.de.

schuetzenwappen50Der Heimat- und Schützenverein Hullern e.V. lädt zur Terminabsprache für 2019 recht herzlich am Mittwoch, 12.12.2018 um 19.00 Uhr ins Alte Gasthaus Kuhlmann ein. Soweit möglich, bittet der Heimat- und Schützenverein Hullern e.V. um vorherige Übermittlung der Termine per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .Diese Vorgehensweise hat sich bewährt, da schon im Vorfeld die Termine im Terminkalender eingepflegt werden können. Es erleichtert die Vorbereitung und sichert allen Teilnehmern zugleich einen zeitoptimierten Ablauf der Sitzung mit mehr Raum für Diskussionen. Zu diesem Termin sind alle eingeladen, die im kommenden Jahr eine Veranstaltung oder ähnliches planen.

weihnachtsbaum 2018Bevor die Rentnerband des Heimat -und Schützenvereins jedes Jahr einen Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz zum erleuchten bringt, gab es in Hullern jedes Jahr einen Weihnachtsbaum der seinen Standort auf der Wiese hinter dem Ehrenmal hatte. Dieser Baum wurde von der Stadt bestückt mit elektrischem Licht aufgestellt. Es fanden sich aber immer Menschen die aus dummen Übermut und Vandalismus diesen Baum nicht un Ruhe lassen konnten. Die Glühbirnen, die erreichbar waren, wurden zerstört oder abgeschraubt. Dann wurde einige Jahre die Lichterkette hoch in den Baum gehängt in der Hoffnung das sie nun unerreichbar wäre. Aber der Ehrgeiz von manchen Menschen wurde nun erst recht geweckt und so verschwanden wiederum die Birnen der Lichterkette bis das nur noch der Baum ein Schatten seiner selbst war. Die Stadt entschied keinen Weihnachtbäume mehr aufzustellen.
Nachdem der Dorfplatz in Hullern fertiggstellt war und eingeweiht wurde, war klar das dieser Platz jedes Jahr zu Weihnachten durch eine geschmückte Tanne erstrahlen sollte. Eine Hülse wurde in den Boden versenkt und einbetoniert und so war eine sichere Halterung für die zukünftigen Bäume geschaffen und dies nicht nur für weihnachtliche Tannenbäume sondern auch für den jählichen Maibaum.
Am Freitag, den 30.11.2018 ab 18 Uhr, war es dann wieder soweit das die „Rentnerband des Heimat und Schützenvereins Hullern hatte zum Aufstellen des Weihnachtbaumes auf dem Dorfplatz eingeladen und über 100 Bürger aus Hullern und der näheren Umgebung waren dabei, als pünktlich um 18 Uhr der Baum sein strahlendes Licht erhielt. Die Aufgabe das Licht anzuknipsen übernahm wieder Hans Josef Schild der auch die Stimme der Rentnerband ist..Wie in den Jahren zuvor hatte die Rentnerband  den Dorfplatz gemütlich hergerichtet.

blaeser weihnachten 2018

Das Blasorchester Hullern sorgte mit ihrer Musik für die weihnachtliche Vorstimmung. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Es wurden Spezialitäten vom Grill angeboten, Die Versorgung mit Getränken, insbesondere Glühwein, war ebenfalls sichergestellt. Das Wetter spielete hervorragend mit, es war mild und trocken und zusätzlich verströmten die aufgestellten Feuerstellen, die fleißig durch Ewald Niehues, immer wieder mit Holzscheiten gefüttert wurden ihre Wärme und ihr warmes Licht. Wie in den Jahren zuvor hatte der II. Zug des Heimat und Schützenvereins auch in diesem Jahr Weihnachtssterne für bedürftige Kinder im Ortsteil Hullern angeboten.  Diese Weihnachtssterne in den Farben Gold, Silber und Rot wurden zuvor am Weihnachtsbaum aufgehängt. Ein goldener Stern bedeutet einen Weihnachtswunsch eines Kindes. Hierfür schreibt das Kind sein Alter, sein Geschlecht und den Weihnachtswunsch bis ca. 20 Euro auf den Stern. Wenn ein „Sternpate“ einem Kind einen Weihnachtswunsch erfüllen möchte, nimmt er einen Stern vom Weihnachtsbaum, trägt sich in eine Geschenkliste ein, besorgt dieses Geschenk und übergibt dieses dann Frau Magret Brathe von der Caritas in Hullern (Hauptstrasse 35). Frau Brathe leitet dann die Geschenke an die bedürftigen Kinder kurz vor Weihnachten weiter.  Der goldene Weihnachtsstern verbleibt als Erinnerung bei dem jeweiligen Geschenkspender. Die Sterne in Silber und Rot wurden wie im letzten Jahr für eine kleine „Spende“ von 5  bzw. 10 Euro verkauft. Dieser Erlös geht ebenfalls an Frau Brathe von der Caritas für eventuelle Ausflüge oder dringend benötigte Schulmittel für die bedürftigen Kinder. Alle Hullerner Bürger und Interessierte  sorgten wieder dafür das diese Aktion ein voller Erfolg wurde..   Foto: Klaus Büttner

stone figures 1522804 640Foto: Marisa04 / PixabayKeine Chance hatte der Antrag der Grünen, in neuen Bebauungsplänen festzuschreiben, in Vorgärten das Anlegen von Schotterbeeten auszuschließen. Die Grünen begründeten dieses Anliegen im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss damit, dass auf diesen Steinflächen kein Lebensraum für Tiere und keine Nahrung für sie vorhanden sei. Zudem würde so die Erwärmung der Steine durch Sonneneinstrahlung letztlich den Zielen des Klimaschutzes widersprechen. Das sahen allerdings die anderen Fraktionen komplett anders. Sie argumentierten, dass die Bürgerinnen und Bürger „keine Bevormundung“ bräuchten. Sie seien mündig genug, selbst zu entscheiden, wie sie ihre Vorgärten anzulegen haben. Selbstverständlich spreche nichts dagegen, sich auch seitens der Verwaltung beraten zu lassen. Ein weiteres Argument der Antragsgegner war auch, dass es gerade in Wohngebieten, in denen schon jetzt teilweise Probleme mit öffentlichen Pkw-Stellplätzen gebe, hilfreich sei, wenn die Hauseigentümer zusätzliche Stellflächen auf ihren Grundstücken, beispielsweise mit Rasengittersteinen, anlegten. Letztlich fand der Kompromissvorschlag der Verwaltung auch nur bei den Grünen ein positives Votum. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, in künftig aufzustellenden Bebauungsplänen eine Festsetzung aufzunehmen, die grundsätzlich eine gärtnerische Gestaltung durch Begrünung vorgibt und die Ausgestaltung durch Schotter oder Steine auf 50 Prozent der jeweiligen Vorgartenfläche beschränkt. Die anderen Fraktionen blieben dabei, den Eigentümern solche Vorgaben nicht machen zu wollen. Zudem würde - weil es ja nur in neuen Bebauungsplangebieten gelten sollte - der Effekt viel zu gering sein.

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