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gespanntes zuhoerenAuch der Donnerstagabend 10.07.14 war gut besucht von den Senioren die sich in die digitale Welt des Computers und des Internets entführen wollten. Dieser Abendtermin um 19 Uhr wurde angeboten um auch denen die tagsüber von ihren Enkelkindern in Anspruch genommen werden sich diese Möglichkeit zu eröffnen. Ein kleiner Vortrag von Siegmar Schmidt über die Begrifflichkeiten in der Computerwelt und einem Abriss über die Computertechnik verlangten schon ein gewisses Maß von Aufmerksamkeit. Weiter hatte er auch einige, für die Senioren, Geheimnisse des Windows vermittel, z.b. wie der Hintergrund von Windows auf dem Computerbildschirm verändert werden kann. Klaus Büttner übernahm dann den Part um nocheinmal auf das Einrichten und pflegen von e-Mail Adressen einzugehen und was es bedeutet sich auf manchen Webseiten zu registrieren. Anhand der Webseite senioren-haltern.de wurde dieser Vorgang durchgeführt. Eine kurze Einführung "Was ist ein Forum" wurde auch anhand der Seniorenwebseite vorgestellt und erklärt. Schnell waren die 2 Stunden vergangen und die Anwesenden bemerkten nicht das draußen ein Unwetter tobte und mußten notgedrungen das Wetter dann "abwettern". Die nächsten Termine finden am 16.07 und am 30.07. 2014 jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr im Pfarrheim St. Andreas in Hullern statt. Anmeldungen sind nicht unbedingt notwendig aber vorhandene Geräte sollten mitgebracht werden und darauf achten das die Akkus von Laptops und Tabletts aufgeladen sind.


a3a0abc0a659d334d920349aaf855d4dDer NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute bei den niederländischen Behörden Einspruch gegen die dortigen Planungen zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit Hilfe der umstrittenen Fracking-Technologie eingereicht. Der Umweltverband forderte die Niederlande auf, wegen der unkalkulierbaren Risiken für das Grundwasser am Niederrhein alle Planungen sofort einzustellen.

„Grundwasser macht bekanntlich nicht vor Landesgrenzen halt“, sagte BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen. „Da die verschiedenen Grundwasserstockwerke entlang der deutsch-niederländischen Grenze verbunden sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass alle Formen bergbaulicher Tätigkeiten im grenznahen Bereich auch Auswirkungen auf das Grund- und Trinkwasser in Nordrhein-Westfalen hätten. Darüber hinaus befürchten wir unkalkulierbare Wechselwirkungen mit den durch den Braunkohlenbergbau stark beeinflussten Grundwasserlandschaften in der Niederrheinischen Bucht.“ Angesichts der Druckentspannung bis ins Liegende der Braunkohle, der hydrogeologischen sehr komplexen Schollenbildung und nicht prognostizierbarer tektonischer Beeinflussungen im Zuge des zukünftig nach Tagebauende zu erwartenden Grundwasser-Wiederanstiegs sei jede weitere schädliche Umwelteinwirkung zu vermeiden. Dies gelte auch für die bislang nicht ansatzweise abschätzbaren Risiken in Bezug auf die Sicherheit von Salzbergwerken, der (ehemaligen) Steinkohlengewinnung, Untertagedeponien und Gas- bzw. Ölspeichern im Bereich Xanten sowie Gronau.

Der BUND ist der Auffassung, dass die von den niederländischen Behörden geplante Umweltverträglichkeitsprüfung nicht geeignet ist, die unkalkulierbaren Gefahren durch die „Hochrisiko-Technologie Fracking“  auszuschließen. Der Umweltverband  lehnt deshalb nicht nur alle Forschungs-, Probe- und Gewinnungsbohrungen zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit Hilfe der hydraulischen Stimulation kategorisch ab, sondern auch alle vorbereitenden Planungstätigkeiten. „Deshalb haben wir die Niederlande aufgefordert, keine weiteren Planungsschritte hin zu einer Exploration, Erprobung oder Zulassung von Fracking zu ermöglichen. Dazu gehört auch die jetzt geplante Strategische Umweltprüfung“, so der Fracking-Experte Jansen.  Nur ein generelles gesetzliches Fracking-Verbot werde dem Problem gerecht.

Dafür setzt sich der BUND auch auf Bundesebene ein. Der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht hat deshalb heute in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Land Nordrhein-Westfalen ermutigt, an ihrer strikten Ablehnung der Fracking-Technologie festzuhalten. In den am kommenden Freitag im Bundesrat diskutierten Initiativen verschiedener Bundesländer, den Einsatz der Fördermethode unter bestimmten Auflagen möglich zu machen, sieht Sticht „ eine Ermächtigung zum Einsatz der hochriskanten Fracking-Technologie außerhalb von Wasserschutzgebieten in Deutschland.“  Der BUND-Chef appellierte deshalb an die Ministerpräsidentin, die Anträge der Länder Schleswig-Holstein, Hessen, Baden-Württemberg und Niedersachen abzulehnen und sich für ein generelles Fracking-Verbot, das sich nicht nur auf vermeintlich „umwelttoxische“ Substanzen beschränkt, einzusetzen. Hinweis: Die BUND-Stellungnahme zur „Strukturvision Schiefergas“ der Niederlande und das Schreiben an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft finden Sie unter www.bund-nrw.de/fracking


coldwater logoWater Challenge? Eine neue, alte Idee, geordneten Blödsinn zu veranstalten. Der Grundgedanke dieser Idee ist schon einige Jahre alt und nennt sich ColdWater Challenge. Es geht darum in Gruppendynamik, Aktionen im kalten Wasser durchzuführen, Gelder zu sammeln und einem guten Zweck zuzuführen. Die Initiatoren fordern sich gegenseitig herraus. Wer die Herausforderung annimmt muß soundsoviel an gemeinnützige Organisationen zahlen. Wer die Herausforderung ablehnt zahlt eine entsprechend andere Summe. Über diese Aktionen gibt es bereits viele Videos in Youtube und es gibt auch schon leider sehr viele Unfälle und auch Verbote.

Ein abgewandelte Form dieser Events fand auch in Hullern statt.

Dazu hatte Norbert Neuhaus ein Video gedreht und erklärt dazu: "Die Grenadiere, Schanzenbauer und das Blasorchester sind vom Spielmannszug nominiert worden, an der Cold Water Challenge 2014 teilzunehmen. Jeder Teilnehmer muss weitere 3 Teilnehmer nominieren, die innerhalb 48 Stunden reagieren und ein Event auf die Beine stellen müssen. Wir haben uns zu dritt zusammengetan und ein Schanzenstürmen auf dem Wasser organisiert."

Das Wochenende war in Hullern gefüllt mit Wasser in Pool und Flüssen und auch in Treckeranhänger. ColdWater Challenger-Aktionen haben auch den Weg nach Hullern geschafft. Es sind soviele geworden das wir eine tabellarische Aufstellung anbieten mit den Links zu den Videos die in Youtube eingestellt wurden.

 

Videos der ColdWater Challenge in Hullern 2014
Greandiere, Schanzenbauer und Blasorchester Hullern gehen in der Stever baden play
Spielmannszug Westfalenklang macht es sich bequem in einem Pool play
Der 2. Zug zelebriert das Event in seiner speziellen Art play
Das Osterfeuerteam mit Trecker und Anhänger auf einem Feld play
Der Vorstand des Heimat- und Schützenvereins beim König Michael I. play
Der 1. Zug machte daraus ein rutschiges Vergnügen play
Die Rosen der Rosenfrauen bleiben im Wasser frisch play
Auch die "Alten Herren" SV-Hullern, haben ihre Nominierung erfüllt play
Bodenständiges ColdWater der Fahnenoffiziere play
Rentnerband und ColdWater. Wassersport hält frisch play

 


zeckensucheZeckensuche bei Kindern / Foto: zecken.deAuch wenn wir schon des öfteren über Zecken und ihren Gefahren berichtet haben, so sollte es immer wieder notwendig sein, aufklärend und mit entsprechenden Ratschlägen darüber zu berichten. Gerade vor Beginn der Hauptreisezeiten in Urlaub und Ferien, muß über das kleine Insekt "Zecke" und den damit verbundenen Gefahren gewarnt werden.

Endlich Urlaub, Koffer packen und los geht’s. Bei der ganzen Vorfreude vergessen aber viele Deutsche die Gefahren, die ein Urlaub bergen kann. So kann ein kleiner Zeckenstich zu einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) führen. Sicheren Schutz davor bietet nur eine FSME-Impfung und die sollte vor Urlaubantritt überprüft werden. Denn nicht nur Fernreisende, sondern auch Urlauber im eigenen Land oder innerhalb Europas sollten sich vor Krankheiten schützen. Während bei Fernreisen eine frühzeitige reisemedizinische Beratung und Impfprophylaxe zum Standard gehört, wird die Gesundheitsvorsorge bei Urlauben im eigenen Land oder im europäischen Ausland häufig vernachlässigt. Dabei ist ein geplanter Aktivurlaub an der frischen Luft eine gute Gelegenheit, den Impfschutz gegen die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen.

In Deutschland gehört vor allem der südliche Teil des Landes zu den FSME-Risikogebieten. Der Freistaat Bayern etwa ist fast flächendeckend als FSME-Risikogebiet deklariert. Ein ähnlich hohes Risiko besteht sonst innerhalb Deutschlands noch in Baden-Württemberg. Aber auch außerhalb Deutschlands empfiehlt sich eine FSME-Impfung. In Österreich gibt es laut dem Centrum für Reisemedizin zum Beispiel kein Bundesland, das FSME-frei wäre. Tschechien, die Slowakei, Slowenien, die baltischen Staaten, Russland und Polen sind ebenfalls FSME-Gebiete. FSME ist die wichtigste virale Gehirnhautentzündung des europäischen Raumes.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut empfiehlt für alle Reisen in FSME-Risikogebiete eine Impfung. Auch kurz vor Reisebeginn lässt sich mit zwei Impfungen im Abstand von 14 Tagen ein saisonaler Schutz erzielen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen die Impfung bei Reisen in deutsche Risikogebiete, bei Auslandsreisen zahlen ebenfalls fast alle Kassen.

FSME ist nicht die einzige Krankheit, die von Zecken übertragen werden kann – egal ob in Deutschland oder im Ausland. Die am weitesten verbreitete Zeckenkrankheit ist Borreliose. Rund 80.000 bis 100.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr nach einem Zeckenstich. Denn im Gegensatz zu FSME gibt es für Menschen keine Impfung gegen die Krankheit.

In Deutschland ist etwa jede dritte Zecke mit Borreliose-Bakterien belastet. Aber nicht jeder Zeckenstich führt auch zu einer Erkrankung, da die Erreger etwa 24 Stunden brauchen, um aus dem Darm der Zecke in den menschlichen Körper zu gelangen. Deswegen sollte die Zecke so schnell wie möglich entfernt werden. Mit einer Zeckenzange, Pinzette oder Zeckenkarte sollte der kleine Blutsauger langsam und vorsichtig aus der Haut gezogen oder gedreht werden. In welche Richtung, ob links- oder rechtsdrehend, ist nicht wichtig, nur sollte die Zecke nicht zerquetscht werden.

Wer viel in der Natur unterwegs ist - ob im In- oder Ausland - für den gilt: Rechtzeitig über die FSME-Risikogebiete informieren und sich beim Arzt impfen lassen. Ein kleiner Pieks mit großer Wirkung – denn mit einem sicheren Schutz vor FSME lässt es sich entspannt in den Urlaub starten.


verletzteSonntag der 16. Juni 2014 war der zweite Höhepunkt des alle drei Jahre stattfindenden Schützenfestes in Hullern am See. Der erste Höhepunkt ist wie bei jedem Schützenfest das Königsschießen, einen Tag vorher mit dem abendlichen Königsball zu dem auch Abordnungen der umliegenden Schützenvereine ihre Aufwartung dem neuen Königspaar machen. Der Schützenfestsonntag mit ausgiebigen Frühschoppen und dem nachmittäglichen Kaffetrinken folgt das einmalige traditionelle Schanzenstürmen, dem das ganze Dorf entgegenfiebert. Nicht nur die Bevölkerung von Hullern, sondern auch viele Gäste aus nah und fern schauen sich immer wieder dieses Spektakel an. Kleine Scenen neben den (Wasser)Schlachten bereichern immer wieder diese Show. Allein schon deshalb ist dieses Ereigniss weit über die Grenzen bekannt. Bilder und Video sagen mehr als tausend Worte.

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