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Der katholische Gedanktag von St. Florian ist der 4. Mai. Es handelt sich dabei um einen nicht gebotenen Gedenktag im Allgemeinen Römischen Kalender. Bei den Feuerwehren in Österreich, Bayern und dem Saarland wird der Florianitag gefeiert. Seit 1971 ist der hl. Florian erster Patron der Diözese Linz. Neben dem hl. Leopold ist Florian seit 2004 auch Schutzpatron von Oberösterreich. An diesem Tag ist in Oberösterreich schulfrei.
Und am Samstag den 4. Mai 2019 wurde aus diesem Anlass die kleine Kapelle an der Antruper Str. zur Florianskapelle eingeweiht.
Die Kapelle wurde von Grund aus durch folgende Arbeiten renoviert:
- Renovierungsarbeiten an der Fassade, Bodenbelag, Putz, Anstrich, neues Eingangstor, defekte Scheiben ersetzt
Die Arbeiten wurden teils von den Kameraden der Hullerner Wehr geleistet und teilweise von Hullerner Unternehmen (Elektro Schmülling - Elektro, Rachel - Putz, Buntrock - Malerarbeiten) 
- Floriansfigur wurde in Österreich geschnitzt, als Vorlage diente die Floriansabbildung auf der Fahne der Feuerwehr Hullern. Der Kontakt zum Schnitzer wurde über Kameraden der Feuerwehr Raggal (Österreich) hergestellt. Dort nahmen Kameraden aus Hullern 2015 an einen Atemschutz Wettbewerb teil. Hullerner und Raggal verbindet schon seit gut 20 Jahren eine innige Verbindung, über das damalige Ferienlager der Gemeine St. Andreas. 
- Die Kapelle wird auf den heiligen Florian gesegnet, dem Schutzpatron der Feuerwehr und soll somit den erforderlichen Beistand vom Oben sicherstellen um aus allen Einsätzen gesund wieder nach Hause zurückzukehren. Desweiteren wird dort eine Gedenktafel für alle verstorbenen Kameraden der Hullerner Wehr aufgehangen. Dies soll als Ort des gedenken für die Kameraden und ihrem geleisteten Dienst an der Allgemeinheit dienen.
 

" In der „Passio Floriani“ aus dem späten 8./frühen 9. Jahrhundert sind die Ereignisse seines Märtyrertodes beschrieben. Florian von Lorch war ein pensionierter Kanzleivorstand und lebte in Aelium Cetium (Sankt Pölten). In der Zeit der Christenverfolgung (303–304) unter Kaiser Diokletian kam Statthalter Aquilinus nach Lauriacum (das heutige Lorch in Enns), um die Christen auszuforschen. 40 Christen wurden ergriffen und nach vielen Martern eingesperrt. Florian erfuhr davon und eilte nach Lauriacum, um ihnen beizustehen. In Lauriacum wurde er aber von seinen ehemaligen Militärkameraden aufgegriffen und verhaftet, weil er sich als Christ bekannte, und vor den Statthalter Aquilinus geführt. Da er sich weigerte, dem christlichen Glauben abzuschwören, wurde er mit Knüppeln geschlagen und seine Schulterblätter wurden mit geschärften Eisen gebrochen. Schließlich wurde er zum Tode verurteilt. Er sollte bei lebendigem Leibe verbrannt werden. Am Marterpfahl sagte er, wenn sie ihn verbrennen würden, würde er auf den Flammen zum Himmel empor steigen. Die Soldaten scheuten sich nun, ihn zu verbrennen, und er wurde am 4. Mai 304 mit einem Stein um den Hals (später ist daraus ein Mühlstein geworden) von einer Brücke in die Enns gestürzt. Vor seiner Hinrichtung betete Florian eine Stunde, sodass die Soldaten Ehrfurcht erfasste und sie sich scheuten, das Todesurteil zu vollstrecken. Ein wütender junger Mann stieß ihn schließlich von der Brücke hinab in den Fluss. So starb Florian, und auch die 40 Bekenner starben im Kerker.
Die Überlieferung erzählt weiter, dass der Leichnam des Heiligen auf einem Uferfelsen angeschwemmt und von einem Adler mit ausgespannten Schwingen bewacht wurde. Eine tiefgläubige Frau (später Valeria genannt) fand ihn auf eine Offenbarung hin und barg ihn. Sie legte ihn auf einen Karren, der von Tieren gezogen wurde, und deckte ihn mit Sträuchern und Laubwerk zu, um ihn unbemerkt an seinen Bestattungsort zu bringen. Unterwegs ermatteten die Zugtiere und blieben stehen. Auf ein Gebet dieser Frau hin entsprang eine Quelle und die Tiere konnten trinken. Diese Quelle gibt es noch heute (Florianbrunnen bei der Kirche St. Johann in St. Florian). Gestärkt durch das frische Nass gingen sie weiter an den vorherbestimmten Bestattungsort. Dort begrub ihn die Frau eilig in der Erde. Über seinem Grab entstand später das Stift Sankt Florian.
Spätere Überlieferungen berichten von einem Strafwunder. Dem Mann, der Florian von der Brücke stürzte, brachen die Augen. Ursprünglich bezog sich diese Aussage auf den Heiligen (Ausdruck für das Sterben). Später sah man darin eine Bestrafung des Täters. So findet man in der Kunst häufig die Darstellung, wie dem Mann, der das Todesurteil vollstreckte, die Augen aus dem Kopf fallen.
Nur acht Jahre nach der Hinrichtung wurde unter Kaiser Konstantin die volle Glaubensfreiheit zugesichert. "
Quelle: Wikipedia

obstbaum koenigDas amtierende Königspaar des Heimat- und Schützenvereins Hullern, König Ludger Stüer und Königin Christa Beermann, hat einen Apfelbaum für die Wiese am Dorfplatz gependet. Mit Unterstützung der Rentnerband ist der Baum fachgerecht eingepflanzt worden. Auf diese Weise haben sich die Beiden als Königspaar im Dorf verewigt und für eine köstliche Erinnerung gesorgt.

osterfeuer 2019Osterfeuer 2019/ Foto: Klaus BüttnerIn Hullern an der Antruper Straße brannte am Ostersonntag, 21. April 2019 das Osterfeuer. Um 19:00 Uhr wurde es mit dem Licht der Osterkerze, dass aus der St. Andreas Kirche geholt wurde, angezündet. Die Jungendlichen der Leiterrunde hatten am Samstag das Holz im ganzen Ort gesammelt und zu einem großen Feuer aufgeschichtet. Der Verkauf von belegten Broten, Ostereiern, Grillwurst und Nackensteaks im Brötchen wurde genauso gut angenommen wie der Getränkeverkauf. Alle Altersgruppen waren am Osterfeuer vertreten. Eine schöne Tradition, sich mit Freunden und Nachbarn am Feuer zu treffen. Mehr als 200 Gäste waren bereits beim Entzünden des Feuers auf dem Platz. So traditionell das Osterfeuer in Hullern ist, so traditionell ist auch immer das Wetter - wechselhaft. Mal gibt es ein Jahr da ist es warm wie im Frühsommer, oder es ist kalt wie im tiefsten Winter, auch Regen gibt es oder wie in diesem Jahr, sommerliche Hitze die noch durch das Osterfeuer verstärkt wurde. Die Besucher nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen, in der einen Hand das Fläschchen Bier und in der anderen Hand die Bratwurst. Wikipedia sagt zu dem Brauchtum Osterfeuer u.a.: "Es handelt sich um möglichst hoch aufgetürmte Holzstöße aus Baum- und Strauchschnitt. Mancherorts befindet sich zuoberst des Stapels eine Hexenpuppe aus Stroh. Die Holzstöße werden auf Feldern oder auf dem Kamm eines Berges, so errichtet, dass sie weithin sichtbar sind. Der Brauch ist vor allem in ländlichen Gegenden üblich, wo die Dörfer einen Wettstreit um das höchste Feuer abhalten und die Holzstapel in den Nächten vor Ostern bewachen. Am Karsamstag trifft man sich dann gesellig zu Bier bzw. Glühwein und einer Köstlichkeit vom Grill. Bei dieser geselligen Runde entbrennt auch noch in einigen Gegenden Brandenburgs ein Wettstreit, mit Geldeinsätzen für den öffentlichen Zweck z. B. die Feuerwehrkasse, über den Zeitpunkt des Verbrennens bzw. Umknickens einer im Holzstapel aufgestellten Birke, in Hullern ein hölzernernes Kreuz
2020 werden sie alle wieder da sein um gemeinsam das Hullerner Osterfeuer zu erleben. Auf weitere Bilder wird auf Grund des Datenschutzes verzichtet.

vorstand hsv 2019Foto: PrivatBei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SV Hullern 68 e.V am 05.04.2019, gab es einen Wechsel im Vorstand des Vereins.
Der 1.Vorsitzenden Sven Kroner hat sein Amt niedergelegt und widmet sich nun mit voller Kraft den Aufgaben der Abteilungsleitung Fußball Senioren. Der Vorstand bedauert die neu Orientierung von Sven Kroner, jedoch ist dieses eine Bereicherung für die Fußball Abteilung. Sven Kroner übergibt sein Amt an den neu gewählten 1.Vorsitzenden Thorsten Stüer, an seiner Seite bleibt Klaus Tiedemann als 2.Vorsitzender erhalten. Das Amt des 2. Geschäftsführer übergibt Thorsten Stüer somit an den neu gewählten 2.Geschäftsführer Matthias Rudnik. Der SV Hullern 68 e.V bedauert des Weiteren den Verlust von Dietmar Hildebrand (2.Kassierer), der nach mehreren Jahren guter Vorstandsarbeit diese beendet. Als neuer 2.Kassierer wurde Sebastian Senger im Vorstand begrüßt. Arno Kuhlmann als 1.Geschäftsführer und Christian Ricken als 1.Kassierer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Der Ehrenvorsitzende Franz-Josef Lenfert, hielt sowohl über Sven Kroner als auch Dietmar Hildebrand eine Laudatio. Die Versammlung nahm einen sehr harmonisch gemeinschaftlichen Verlauf. Es wurden die zahlreichen sportlichen Erfolge im Verein, wie die Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold, die langjährigen Mitgliedschaften, sowie Wettkampferfolge wie die Minikicker Stadtmeister 2018 und die Tischtennisweltmeisterin Evi Ilves Schalk, geehrt. Des Weiteren wurde allen freiwilligen Helfern und Förderern des Vereins gedankt, besonders hervorzuheben war in dieser Jahreshauptversammlung Dennis, Jannik und Marc-Andre Bresser, Andreas Huelsmann sowie Karl Schepers denen für Ihr großes Engagement im Sportverein gedankt wurde.

schießscheibeDas diesjährige Schießen um die Schützenschnur fand traditionell wieder nach drei Jahre statt. In diesem Jahr wurde vom 9. März bis 16. März 2019 im Schießkeller der Sportschützen des SV-Hullern in der Dieter Hachtkemper Sporthalle um die grüne, silberne und goldene Schützenschnur geschossen.
Bei dem Mannschaftsschießen kam es zu folgenden Ergebnissen:
1. Scpielmannszug mit 1290 Ringe, 2. Vorstand/Offiziere 1258 Ringe, 3. Schanzenbauer 1251 Ringe, 4 Grenadiere 1243 Ringe, 5. Blasorchester 1239 Ringe, 6. I.Zug 1218 Ringe, 7. II.Zug 1177 Ringe. Der Ehrenzug konnte leider auf Grund, nicht erreichter Mannschaftsstärke, nicht teilnehmen.
Der beste Einzelschütze wurde Manfred Bergjürgen vom Blasorchester mit 143 Ringen.
Herzlichen Glückwunsch den siegreichen Teilnehmern Und der Heimat und Schützenverein bedankt sich recht herzlich bei den Sportschützen für den zur Verfügung gestellten Schießstand sowie der Sicherstellung der trinkbaren Stärkungsmittel und für die fachliche Betreuung des Veranstalters.
Die Verleihung der Schützenschnüre, Eicheln und Zahlen ist für die Ausmärsche zum Schützenfest 2020 geplant.

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Der Weihnachtbaum auf dem Dorfplatz
Dienstag, 19. November 2019
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