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logo halternSeit 2001 wird alljährlich der Bürgerpreis Ehrenamt der Stadt Haltern am See verliehen. Damit wird herausragendes Engagement auf sozialem Gebiet gewürdigt. Preisträger des letzten Jahres waren Alfons Gödde sowie die Brasilien-Cooperative. Auch in diesem Jahr soll wieder eine Preisverleihung stattfinden, und zwar in zeitlicher Nähe zum weltweit am 5. Dezember begangenen „Internationalen Tag des Ehrenamtes“. Bürgermeister Bodo Klimpel bittet deshalb wieder um Vorschläge von Personen oder Gruppen, die sich ehrenamtlich verdient gemacht haben. Die Vorgeschlagenen sollten in Haltern am See wohnen und sich durch Übernahme von Verantwortung für die Gestaltung einer menschlichen und solidarischen Gesellschaft für das Gemeinwohl einsetzen. Vorschlagsberechtigt sind die Einwohner der Stadt Haltern am See. Die Vorschläge sollten bis zum 9. Oktober 2015 schriftlich bei Bürgermeister Klimpel im Rathaus eingereicht werden. Eine unabhängige Jury wird anschließend die Vorschläge prüfen und die Preisträger auswählen. Die Jury setzt sich aus Vertretern von Vereinen und Verbänden der Wohlfahrtspflege, Hilfsorganisationen und Kirchen zusammen. Die Jury tagt nichtöffentlich. Der Bürgerpreis Ehrenamt ist nicht dotiert. Hier alle bisherigen Preisträger auf einem Blick:

2014: Dr. Reinhild Tuschewitzki und Dr. Gotthold Baumann
2013: Alfons Gödde sowie die Brasilien-Cooperative
2012: Jutta Voskort (Halterner Tafel) sowie Gisela Schmitt und Frau Muriel Neumeister,beide im Caritasverband
2011: Theodor Neuhaus sowie das Team der Meisterschule der Bürgerstiftung
2010: Helferteam „Urlaub ohne Koffer“ sowie Wilfried Loges
2009: Marianne Stenner sowie Rolf Behlert
2008: Hans Jürgen Rudolf sowie Carsten Holtrup & Sven Föcker (Kompetenztraining fürBehinderte)
2007: Wilhelm Haverkamp sowie Rainer Terworth (Rockbüro)
2006: Helferkreis der Kfd St. Sixtus (die Sixtusfrauen) sowie Werner Hämel
2005: Halterner Tafel sowie Ursula Braun
2004: Rentnerband Schloss Sythen sowie Meta Rentzsch
2003: Ambulanter Hospizdienst sowie Annemarie Slaby und Adolf Nowinski
2002: Maria Dammann sowie Peter Skutta
2001: Josefine Püth sowie Helga Bock

update 97888 640In vielen technischen Geräten steckt erschreckend veraltete Firmware mit fatalen Sicherheitslücken. Gefahr droht, wenn die Geräte sich vernetzen und mit dem Internet verbinden. Böswillige Angreifer können dann von außen der Feuerwehr die Lüftung abdrehen oder im Krankenhaus vernetzte Infusionspumpen in tödlichen Dosen spritzen lassen. Unternehmen und Politik müssen dringend handeln, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 21/15.

Egal ob Fernseher, Smartphone, Waschmaschine oder Auto – alles soll sich mit dem Internet der Dinge verbinden. Aber die Firmware vieler Geräte ist so alt und unsicher, dass sie sich dafür überhaupt nicht eignet. Gefährliches Beispiel: Beim aktuellen Jeep Cherokee gelang es Angreifern, von außen ein Auto in den Graben zu lenken. Sie hatten sich über Mobilfunk in das Infotainment-System des Wagens gehackt, das zum Beispiel für das Navi-Update zuständig ist. Aber an dem System hängen auch – völlig ungesichert – das Bremssystem und die Lenkung.

„Ein Problem der Industrie besteht darin, dass sie wenig Erfahrung im Umgang mit IT-Sicherheit hat und im alten Trott Komponenten zusammensteckt, die sich bewährt haben“, sagt c’t-Redakteur Benjamin Benz: „Die Geräte wurden ursprünglich für einen anderen Zweck gemacht. Man hatte die Sicherheit damals gar nicht im Kopf. Und am Ende steht man mit einem Gesamtkonstrukt da, was keiner mehr überblickt, was keiner auch so wirklich warten kann.“ Es fehlen Wissen und Fachkräfte.

Aber aus Angst, bei Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge den Anschluss zu verlieren, ignorieren zu viele Unternehmen diese Gefahren. Selbst wenn sie dann irgendwann die Firmware überprüfen, dauert es viel zu lange, bis der Fehler gefunden und ein Update auf dem Markt ist. Daher fordert Benz ein Einschreiten der Politik. Es müsse endlich Regeln geben, die auch eine Produkthaftung für Soft- und Firmware vorsieht: „Wenn Sie sich überlegen, was jede Imbissbude an Sicherheitsauflagen erfüllen muss – nur bei der Firmware von lebenskritischen Dingen darf jeder machen, was er will.“

sprachrohr ausgabeDie neue Ausgabe der Generationenzeitung "Sprachrohr" liegt ab sofort wieder an den bekannten Ausgabestellen zur Abholung bereit. Neben den erwarteten spannenden und amüsanten Geschichten aus dem Alltag, Gedichten und Bildern, die beliebte Schmunzelecke:

"Der Opa fragt seinen Enkel: „Zu Weihnachten bekommst Du ein Buch von mir geschenkt. Welches möchtest Du denn gerne?“ Der Enkel: „Am liebsten Dein Sparbuch!“

gibt es wieder einige recht interessante Informationen, z.B. zum Asylkreis Haltern am See, dem Projekt "Bewegt GESUND ÄLTER werden" oder auch die Frage: „Wie werden Medikamente richtig eingenommen“. Das Portrait von Pastor Werner Schröder rundet die Zeitung dann noch ab. Für Internet-Kenner gibt es auch wieder eine PDF-Version. Melden Sie sich dazu unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch hier kann die neue Ausgabe des Sprachrohr heruntergeladen werden.

hotspot"Die Bundesregierung will mit dem neuen Telemediengesetz erreichen, dass es mehr öffentliche WLAN-Hotspots gibt. Künftig sollen deren Betreiber nicht mehr als "Störer" automatisch für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer haftbar gemacht werden können. Das Haftungsprivileg bewirke, dass diese Diensteanbieter für Rechtsverletzungen anderer nicht schadensersatzpflichtig seien und sich nicht strafbar machten, heißt es von der Regierung."

Das hört sich gut an, soll aber in der Umsetzung wiedermal mit Haken und Ösen versehen sein, denn ist der Willeda , z.B. bei einem Händler in der Stadt, einen W-Lan-Zugang (Hotspot) einzurichten, soll er, laut neuem Telemediengesetz sich von jedem Nutzer ersteinmal bestätigen lassen, das der Nutzer den Zugang nicht ungesetzlich nutzt. Das ist nur möglich indem bei dem Versuch das öffentliche W-Lan zu nutzen, der Nutzer sich zu erkennen geben muß mit der Beantwortung der obigen Frage. Er bekommt dann den Zugang zugewiesen. Damit ist der viel propagierte einfache öffentliche, für jedermann nutzbare, Internetzugang, anders, aber wieder eingeschränkt.

lippefaehre116. September 2015        Der Lippeverband hat die neue Lippefähre in den vergangenen Tagen in Flaesheim in den Fluss gehoben. Bis zur feierlichen Einweihung am Freitag, 25. September, um 15 Uhr werden nun noch die letzten Feinarbeiten an dem Boot sowie an den Ufern durchgeführt: Die Zuwegungen und Zäune erhalten gewissermaßen den letzten Schliff.

Mittlerweile hat sich eine Jury (bestehend aus Lippeverband, Stadt Haltern am See, Heimatverein Flaesheim und Halterner Zeitung) auf einen Namen für die Lippefähre geeinigt: Aus den vielen Vorschlägen aus der Bevölkerung hat es am Ende der Name „Maifisch“ geschafft.

Und diese seltene Fischart hat einen ganz besonderen Bezug zur Lippe in Haltern – denn um diesen Fisch wieder in dem Gewässer anzusiedeln, hat der Lippeverband im vergangenen Jahr eine Million Larven in die Lippe bei Haltern-Lippramsdorf entlassen. Die Besatzaktion fand im Juni 2014 in Kooperation zwischen dem Lippeverband und dem LIFE+-Projekt „Alosa alosa“ (lateinische Bezeichnung für Maifisch) der Europäischen Union statt. Im Rahmen des LIFE+-Programms der EU zur Wiederansiedlung des Maifisches im Rhein-System und zum Schutz der Restbestände der Art im südfranzösischen Girondegebiet wurden junge Maifische in der Lippe und weiteren Rhein-Zuflüssen ausgewildert.

Der Maifisch zählt zu den heringsartigen Fischen, dringt jedoch anders als seine Verwandten und ähnlich wie der Lachs weit in die Flüsse vor, um sich dort an kiesigen Flussabschnitten fortzupflanzen. Während der Laichwanderung zwischen April und Juni war der Fisch einst eine begehrte Beute der Rheinfischer und die Fische wurden vor allem im Mai – hierher rührt der deutsche Name – in vielen Gasthäusern angeboten. Aufgrund der massiven Überfischung, der zunehmenden Wasserverschmutzung, des Baus unpassierbarer Wehranlagen und durch die Vernichtung von Lebensräumen verschwand die Fischart Anfang des 20. Jahrhunderts aus den Flüssen in ganz Deutschland. Restbestände überlebten nur in einigen Flüssen in Südwesteuropa, darunter Garonne und Dordogne in Frankreich.

Nun soll der Maifisch wieder die Lippe bevölkern – symbolisch macht es auch die neue Lippefähre mit dem gleichen Namen.

Martinifest 2019

Plakat Martinifest2019

Weihnachtsbaum 2019

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wihnachtsmarkt 2019

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Der Weihnachtbaum auf dem Dorfplatz
Dienstag, 19. November 2019
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